Geld für Ost in Aussicht
Dienstag, 20. Juli 2010, 17:48 Uhr
Für die Fortsetzung der Wohnumfeldverbesserung im Stadtumbaugebiet Nordhausen-Ost hat das Thüringer Landesverwaltungsamt jetzt Fördermittel in Aussicht gestellt. Hier die Einzelheiten...
Aus dem Thüringer Landesprogramm für städtebauliche Erneuerung und Wohnumfeldverbesserung sind für Nordhausen-Ost 125.000 Euro an Landesfördermitteln für die Jahre 2010/2011 bereitgestellt sagte Inge Klaan (CDU), Dezernentin für Bau und Wirtschaft. Die Stadt Nordhausen und anteilig die Wohnungsunternehmen werden die gleiche Summe zur Kofinanzierung beisteuern, so dass insgesamt 250.000 Euro für Wohnumfeldmaßnahmen in Nordhausen-Ost zur Verfügung stehen.
Aufbauend auf den Festlegungen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2020 soll für den Kernbereich des Stadtumbaugebietes Nordhausen-Ost zunächst der vorliegende grobe Rahmenplan mit einem Quartierskonzept konkretisiert werden, dessen Schwerpunkt auf der Freiraumgestaltung liegt. Wesentliche Inhalte werden die Optimierung der Erschließung des Quartiers sein und die Gestaltung der Frei- und Spielflächen.
Verbessert werden sollen die Straßenführung, die Rad- und Fußwegeverbindungen als auch das wohnungsnahe Parkierungsangebot. Darüber hinaus sollen Standorte und Ausstattung für Spiel- und Aufenthaltsflächen definiert werden, die den unterschiedlichen Altersgruppen – von Kindern über Jungendliche bis zu Senioren – dienen.
Das Quartierskonzept wird in Abstimmung mit den Wohnungsunternehmen und dem Bürgerbeirat Ost erarbeitet. Mit den Ergebnissen wird bis Ende 2010 gerechnet, so dass voraussichtlich Anfang nächsten Jahres mit dessen Umsetzung begonnen werden kann erklärt Frau Klaan.
Nach dem Abbruch von fast 600 Wohnungen in Nordhausen-Ost, der Modernisierung des Wohnungsbestandes, der Umgestaltung des Förstemannweges (ehemals Pappelweg) sowie den Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen an den Schulen und Kindertageseinrichtungen folgt nun mit den Umgestaltungsmaßnahmen im wohnungsnahen Freiraum eine konsequente Fortsetzung der 2002 begonnenen Sicherung und Aufwertung der Lebens- und Wohnqualität in diesem Stadtteil.
Autor: nnzAus dem Thüringer Landesprogramm für städtebauliche Erneuerung und Wohnumfeldverbesserung sind für Nordhausen-Ost 125.000 Euro an Landesfördermitteln für die Jahre 2010/2011 bereitgestellt sagte Inge Klaan (CDU), Dezernentin für Bau und Wirtschaft. Die Stadt Nordhausen und anteilig die Wohnungsunternehmen werden die gleiche Summe zur Kofinanzierung beisteuern, so dass insgesamt 250.000 Euro für Wohnumfeldmaßnahmen in Nordhausen-Ost zur Verfügung stehen.
Aufbauend auf den Festlegungen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2020 soll für den Kernbereich des Stadtumbaugebietes Nordhausen-Ost zunächst der vorliegende grobe Rahmenplan mit einem Quartierskonzept konkretisiert werden, dessen Schwerpunkt auf der Freiraumgestaltung liegt. Wesentliche Inhalte werden die Optimierung der Erschließung des Quartiers sein und die Gestaltung der Frei- und Spielflächen.
Verbessert werden sollen die Straßenführung, die Rad- und Fußwegeverbindungen als auch das wohnungsnahe Parkierungsangebot. Darüber hinaus sollen Standorte und Ausstattung für Spiel- und Aufenthaltsflächen definiert werden, die den unterschiedlichen Altersgruppen – von Kindern über Jungendliche bis zu Senioren – dienen.
Das Quartierskonzept wird in Abstimmung mit den Wohnungsunternehmen und dem Bürgerbeirat Ost erarbeitet. Mit den Ergebnissen wird bis Ende 2010 gerechnet, so dass voraussichtlich Anfang nächsten Jahres mit dessen Umsetzung begonnen werden kann erklärt Frau Klaan.
Nach dem Abbruch von fast 600 Wohnungen in Nordhausen-Ost, der Modernisierung des Wohnungsbestandes, der Umgestaltung des Förstemannweges (ehemals Pappelweg) sowie den Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen an den Schulen und Kindertageseinrichtungen folgt nun mit den Umgestaltungsmaßnahmen im wohnungsnahen Freiraum eine konsequente Fortsetzung der 2002 begonnenen Sicherung und Aufwertung der Lebens- und Wohnqualität in diesem Stadtteil.
