Für Frieden - gegen Krieg
Mittwoch, 05. Februar 2003, 18:47 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab dem 17. Februar soll die Stele vor dem Nordhäuser Rathaus ein Platz des Gedenken, des stillen Protests und der Mahnung sein. Mehr dazu mit einem Klick auf MEHR.
Jeweils montags soll an der Stele gegen einen drohenden Krieg im Irak demonstriert werden. Das hat gestern ein Nordhäuser Aktionskreis beschlossen. In ihm haben sich nach nnz-Informationen Vertreter von Parteien, Verwaltungen, Kirchen und Gewerkschaften zusammengefunden. Ziel dieses Aktionskreises ist es, auf die drohende Gefahr eines Krieges aufmerksam zu machen. Bereits am 12. Februar sei eine Veranstaltung in der Aula des Humboldt-Gymnasiums geplant, auch sollen Busse zur großen Demo in Berlin am 15. Februar eingesetzt werden. Näheres wird die nnz rechtzeitig veröffentlichen.
Neben der Möglichkeit des stillen Protestes an der Stele will die Stadt auch mehrere Bauzäune in der Innenstadt umfunktionieren. Sie sollen als Plakatwände herhalten, auf denen junge und alte Nordhäuser ihre Gedanken zu einem Krieg im Irak dokumentieren sollen. Auf der nächsten Stadtratsitzung soll nach dem Willen von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) eine Erklärung zu den Entwicklungen in der Golfregion beschlossen werden. Einem Entwurf stimmten heute die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses einmütig zu.
nnz wird diesen Entwurf morgen veröffentlichen.
Autor: nnzJeweils montags soll an der Stele gegen einen drohenden Krieg im Irak demonstriert werden. Das hat gestern ein Nordhäuser Aktionskreis beschlossen. In ihm haben sich nach nnz-Informationen Vertreter von Parteien, Verwaltungen, Kirchen und Gewerkschaften zusammengefunden. Ziel dieses Aktionskreises ist es, auf die drohende Gefahr eines Krieges aufmerksam zu machen. Bereits am 12. Februar sei eine Veranstaltung in der Aula des Humboldt-Gymnasiums geplant, auch sollen Busse zur großen Demo in Berlin am 15. Februar eingesetzt werden. Näheres wird die nnz rechtzeitig veröffentlichen.
Neben der Möglichkeit des stillen Protestes an der Stele will die Stadt auch mehrere Bauzäune in der Innenstadt umfunktionieren. Sie sollen als Plakatwände herhalten, auf denen junge und alte Nordhäuser ihre Gedanken zu einem Krieg im Irak dokumentieren sollen. Auf der nächsten Stadtratsitzung soll nach dem Willen von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) eine Erklärung zu den Entwicklungen in der Golfregion beschlossen werden. Einem Entwurf stimmten heute die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses einmütig zu.
nnz wird diesen Entwurf morgen veröffentlichen.
