Gegen die Sucht
Mittwoch, 14. Juli 2010, 16:06 Uhr
Eltern stehen dem Thema Sucht oftmals hilflos gegenüber und hoffen einfach darauf, dass ihr Kind nicht in die Abhängigkeit gerät. Kindheit und Erziehung spielen eine große Rolle und sind sehr entscheidend für eine potentielle Suchtgefahr. Suchttherapeut Niels Weißenborn sorgt am kommenden Montag für Aufklärung.
Oft liegen die Ursachen für eine potentielle Suchtgefährdung bereits in der Kindheit und Erziehung, weiß Suchttherapeut Niels Weißenborn. Deshalb möchte er am kommenden Montag, dem 19. Juli, im Mehrgenerationenhaus (Reichsstr. 12) ab 17.00 Uhr Eltern diesbezüglich aufklären. Meist ist die erste Droge der Alkohol, dem sich Jugendliche oft bis zur Besinnungslosigkeit hingeben. Komatrinken nimmt leider immer größere Ausmaße an.
Worauf sollten Eltern achten, wenn sie ihr Kind stark machen möchten? Woran lässt sich erkennen, ob das Kind akut gefährdet ist oder ob es bereits süchtig wird? Wie lässt es sich vermeiden? Worauf können Eltern achten?
Dass die meisten Kinder irgendwann einmal Drogen probieren, davon ist Niels Weißenborn von der Nordhäuser Sucht- und Drogenberatungsstelle der Diakonie überzeugt. Doch Probieren muss nicht zwangsläufig in einer Sucht und Abhängigkeit enden, schiebt er nach. Gruppenzwang, Neugier, Partylaune, Frustration, Überforderung – die Ursachen und Faktoren sind vielfältig. Umso mehr macht es sich erforderlich, Eltern stärker aufzuklären, damit sie rechtzeitig und richtig handeln können – nicht nur beim Thema Alkohol.
Autor: nnzOft liegen die Ursachen für eine potentielle Suchtgefährdung bereits in der Kindheit und Erziehung, weiß Suchttherapeut Niels Weißenborn. Deshalb möchte er am kommenden Montag, dem 19. Juli, im Mehrgenerationenhaus (Reichsstr. 12) ab 17.00 Uhr Eltern diesbezüglich aufklären. Meist ist die erste Droge der Alkohol, dem sich Jugendliche oft bis zur Besinnungslosigkeit hingeben. Komatrinken nimmt leider immer größere Ausmaße an.
Worauf sollten Eltern achten, wenn sie ihr Kind stark machen möchten? Woran lässt sich erkennen, ob das Kind akut gefährdet ist oder ob es bereits süchtig wird? Wie lässt es sich vermeiden? Worauf können Eltern achten?
Dass die meisten Kinder irgendwann einmal Drogen probieren, davon ist Niels Weißenborn von der Nordhäuser Sucht- und Drogenberatungsstelle der Diakonie überzeugt. Doch Probieren muss nicht zwangsläufig in einer Sucht und Abhängigkeit enden, schiebt er nach. Gruppenzwang, Neugier, Partylaune, Frustration, Überforderung – die Ursachen und Faktoren sind vielfältig. Umso mehr macht es sich erforderlich, Eltern stärker aufzuklären, damit sie rechtzeitig und richtig handeln können – nicht nur beim Thema Alkohol.
