Flüchtlingskinder bei der Polizei
Dienstag, 13. Juli 2010, 20:39 Uhr
Bereits die siebente Ferienaktion für die Flüchtlingskinder aus der Westsahara wurde in diesem Jahr vom Verein SALMA organisiert. Inzwischen ist es schon eine kleine Tradition geworden, dass die Kinder an einem Tag ihres mehrwöchigen Aufenthalts auch die Polizeidirektion in Nordhausen besuchen...
Mit ihren Betreuern verbrachten 19 saharawische Kinder vergnügte Stunden am Nordhäuser Darrweg. Nachdem die Achtjährigen einiges über die Polizei erfahren und eine Vorführung der Diensthundestaffel erlebt hatten, ging es zu Tisch. Ebenfalls schon fast Tradition hat das große Nudelessen. Einige der Knirpse baten bis zu dreimal um Nachschlag. Den Koch hat es gefreut. War doch am Vormittag neben einem ereignisreichen Dienst das Essen vorbereitet und gekocht worden.
Der größte Spaß war auch in diesem Jahr wieder die Bewältigung des Hindernis-Parcours der Jugendverkehrsschule. Da die Nordhäuser Verkehrserzieher zurzeit ihren Urlaub genießen, half ein Kollege aus dem Kyffhäuserkreis aus. Ihm sei an dieser Stelle für sein spontanes Einspringen recht herzlich gedankt.
Egal ob auf dem Fahrrad, dem Tretauto oder dem Elektromotorrad – in dem Gewimmel kleiner Beine war es gar nicht so einfach unfallfrei den Parcours zu bezwingen. Manche Fahrt endete sehr rasch außerhalb der Piste. Allerdings sind die kleinen Saharawis hart im Nehmen. Statt Tränen gab es schallendes Gelächter. Vergnügte Stunden. Nicht nur für Kinder und Betreuer, sondern auch für die Beamten der Nordhäuser Polizei, die sich die Stunden für ihre kleinen Gäste frei gehalten hatten.
Nach rund drei Stunden Machte sich die Rasselbande wieder auf den Weg zu ihrer Unterkunft in Niedergebra. Ein paar kleine Gastgeschenke und vielleicht ein paar schöne Erinnerungen im Gepäck.
Autor: nnz/knMit ihren Betreuern verbrachten 19 saharawische Kinder vergnügte Stunden am Nordhäuser Darrweg. Nachdem die Achtjährigen einiges über die Polizei erfahren und eine Vorführung der Diensthundestaffel erlebt hatten, ging es zu Tisch. Ebenfalls schon fast Tradition hat das große Nudelessen. Einige der Knirpse baten bis zu dreimal um Nachschlag. Den Koch hat es gefreut. War doch am Vormittag neben einem ereignisreichen Dienst das Essen vorbereitet und gekocht worden.
Der größte Spaß war auch in diesem Jahr wieder die Bewältigung des Hindernis-Parcours der Jugendverkehrsschule. Da die Nordhäuser Verkehrserzieher zurzeit ihren Urlaub genießen, half ein Kollege aus dem Kyffhäuserkreis aus. Ihm sei an dieser Stelle für sein spontanes Einspringen recht herzlich gedankt.
Egal ob auf dem Fahrrad, dem Tretauto oder dem Elektromotorrad – in dem Gewimmel kleiner Beine war es gar nicht so einfach unfallfrei den Parcours zu bezwingen. Manche Fahrt endete sehr rasch außerhalb der Piste. Allerdings sind die kleinen Saharawis hart im Nehmen. Statt Tränen gab es schallendes Gelächter. Vergnügte Stunden. Nicht nur für Kinder und Betreuer, sondern auch für die Beamten der Nordhäuser Polizei, die sich die Stunden für ihre kleinen Gäste frei gehalten hatten.
Nach rund drei Stunden Machte sich die Rasselbande wieder auf den Weg zu ihrer Unterkunft in Niedergebra. Ein paar kleine Gastgeschenke und vielleicht ein paar schöne Erinnerungen im Gepäck.










