Freibad: Ohne Moos nix los!
Dienstag, 04. Februar 2003, 14:37 Uhr
Uthleben (nnz). In der Goldenen Aue gibt es nur noch ein Freibad. In Uthleben. Ob die Einrichtung in diesem Jahr geöffnet werden kann, darüber wurde heute diskutiert.
Ob nun der regionale Tourismusverband, die Verwaltungsgemeinschaft oder die Kommunen der Region – sie alle wollen das Freibad in Uthleben erhalten. Dieses Vorhaben wurde heute während einer Beratung fixiert. Wie Maik Schröter der nnz sagte, gehe es auch in diesem Jahr in erster Linie um die finanzielle Absicherung. Das Geld in den Kommunen, speziell in Uthleben ist dermaßen knapp, dass zusätzliche Ausgaben im freiwilligen Bereich einfach nicht möglich seien. Wir werden also in den nächsten Monaten wieder auf die Ochsentour gehen müssen, so der Heringer Stadtrat. Damit sind Besuche bei Unternehmen der Region gemeint, die das Bad mit Sponsorengeldern unterstützen könnten. Auch das Arbeitsamt soll mit eingebunden werden.
Noch wichtiger sei für Maik Schröter, schnell andere Förderquellen aufzuschließen. Der CDU-Mann denkt dabei vor allem an die Europäische Union. In diese Richtung wolle er seine Fühler ausstrecken, natürlich sei auch jede andere Form der Hilfe möglich. Letztlich gehe es darum, vor allem den Kindern ab Mitte Mai wieder eine attraktive Freizeitmöglichkeit anzubieten.
Autor: nnzOb nun der regionale Tourismusverband, die Verwaltungsgemeinschaft oder die Kommunen der Region – sie alle wollen das Freibad in Uthleben erhalten. Dieses Vorhaben wurde heute während einer Beratung fixiert. Wie Maik Schröter der nnz sagte, gehe es auch in diesem Jahr in erster Linie um die finanzielle Absicherung. Das Geld in den Kommunen, speziell in Uthleben ist dermaßen knapp, dass zusätzliche Ausgaben im freiwilligen Bereich einfach nicht möglich seien. Wir werden also in den nächsten Monaten wieder auf die Ochsentour gehen müssen, so der Heringer Stadtrat. Damit sind Besuche bei Unternehmen der Region gemeint, die das Bad mit Sponsorengeldern unterstützen könnten. Auch das Arbeitsamt soll mit eingebunden werden.
Noch wichtiger sei für Maik Schröter, schnell andere Förderquellen aufzuschließen. Der CDU-Mann denkt dabei vor allem an die Europäische Union. In diese Richtung wolle er seine Fühler ausstrecken, natürlich sei auch jede andere Form der Hilfe möglich. Letztlich gehe es darum, vor allem den Kindern ab Mitte Mai wieder eine attraktive Freizeitmöglichkeit anzubieten.
