Alles geht nach unten
Freitag, 31. Januar 2003, 11:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Es sieht im Freistaate Thüringen wirklich nicht gut aus. Die Wirtschaft geht in den Keller, die Gäste in Hotels und Herbergen werden weniger. Und was machen die Thüringer selbst? Die Antwort auf diese Frage gibt es mit dem Klick auf MEHR.
Im 2. Quartal 2002 verlor der Freistaat 4 393 Personen infolge des weiter anhaltenden Geburtendefizits und durch Wanderungsverluste. Danach hatte Thüringen am 30. Juni 2002 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 402 269 Einwohner. Das waren 19 802 Personen bzw. 0,8 Prozent weniger als Ende Juni 2001.
Von April bis Juni 2002 kamen in Thüringen 4 152 Kinder, davon 2 021 Mädchen und 2 131 Knaben lebend zur Welt. Das waren 105 Lebendgeborene bzw. 2,5 Prozent weniger als im 2. Quartal 2001. Im gleichen Zeitraum starben 6 567 Personen, 289 Personen mehr als im 2. Quartal 2001. Daraus ergibt sich in Thüringen ein Geburtendefizit von 2 415 Personen, das über dem Defizit des 2. Vierteljahres 2001 liegt (- 2 021 Personen).
Die Einwohnermeldeämter meldeten im 2. Quartal für Thüringen 8 037 Zuzüge und 10 013 Fortzüge über die Landesgrenze des Freistaats. Daraus ergibt sich ein Verlust von 1 976 Personen (2. Quartal 2001: 1 873 Personen).
Der Wanderungsaustausch mit den anderen Bundesländern hatte aufgrund von 6 046 Zuzügen und 8 490 Fortzügen einen Wanderungsverlust von 2 444 Personen zur Folge. Wanderungsverluste traten für Thüringen gegenüber allen Bundesländern außer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ein.
Im Gegensatz dazu ist die Landesbinnenwanderung gegenüber dem 1. Quartal 2001 etwas ruhiger geworden. Von April bis Juni 2002 wurden insgesamt 6 961 Bewegungen über die Kreisgrenzen und 6 728 zwischen Gemeinden desselben Kreises registriert. Im 2. Quartal 2001 waren es 7 006 bzw. 7 115 Personen.
Autor: nnzIm 2. Quartal 2002 verlor der Freistaat 4 393 Personen infolge des weiter anhaltenden Geburtendefizits und durch Wanderungsverluste. Danach hatte Thüringen am 30. Juni 2002 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 402 269 Einwohner. Das waren 19 802 Personen bzw. 0,8 Prozent weniger als Ende Juni 2001.
Von April bis Juni 2002 kamen in Thüringen 4 152 Kinder, davon 2 021 Mädchen und 2 131 Knaben lebend zur Welt. Das waren 105 Lebendgeborene bzw. 2,5 Prozent weniger als im 2. Quartal 2001. Im gleichen Zeitraum starben 6 567 Personen, 289 Personen mehr als im 2. Quartal 2001. Daraus ergibt sich in Thüringen ein Geburtendefizit von 2 415 Personen, das über dem Defizit des 2. Vierteljahres 2001 liegt (- 2 021 Personen).
Die Einwohnermeldeämter meldeten im 2. Quartal für Thüringen 8 037 Zuzüge und 10 013 Fortzüge über die Landesgrenze des Freistaats. Daraus ergibt sich ein Verlust von 1 976 Personen (2. Quartal 2001: 1 873 Personen).
Der Wanderungsaustausch mit den anderen Bundesländern hatte aufgrund von 6 046 Zuzügen und 8 490 Fortzügen einen Wanderungsverlust von 2 444 Personen zur Folge. Wanderungsverluste traten für Thüringen gegenüber allen Bundesländern außer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ein.
Im Gegensatz dazu ist die Landesbinnenwanderung gegenüber dem 1. Quartal 2001 etwas ruhiger geworden. Von April bis Juni 2002 wurden insgesamt 6 961 Bewegungen über die Kreisgrenzen und 6 728 zwischen Gemeinden desselben Kreises registriert. Im 2. Quartal 2001 waren es 7 006 bzw. 7 115 Personen.
