Zuckerstübchen wird eröffnet
Freitag, 18. Juni 2010, 14:21 Uhr
Mit dem Zuckerstübchen öffnet am kommenden Mittwoch im Wohnblock Zuckerweg 3 a in Salza ein Begegnungszentrum des Betreuten Wohnens der Nordhäuser Volkssolidarität.
Klaus Kästner, Hausdame Mandy Gutsche und SWG-Geschäftsführerin Carola Franke
Das Zuckerstübchen ist ein Kooperationsprojekt der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) als Eigentümerin des Hauses und des Sozialverbandes. Das Zuckerstübchen mit Aufenthaltsraum und Küche wird ein beliebter Treffpunkt für unsere vornehmlich älteren Mieter sein. Vor der Tür wird sich ein neuer Hausgarten erstrecken, den wir aus einer Grünfläche entwickelt haben. Ich hoffe, dass unser Umbau den Geschmack der Mieter treffen wird, sagte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke. Die Kooperation mit der Volkssolidarität sind wir eingegangen, damit sich unserer Mieter in diesem Gebäude sicher-, gut betreut- und gut aufgehoben fühlen, so Frau Franke.
Im Zentrum der Betreuung stehe die so genannte Hausdame, die Ansprechpartnerin für die Mieter in allen Lagen des Lebens sei, sagte Volkssolidaritäts-Geschäftsführer Klaus Kästner. Das beginnt bei der Vorbereitung von Behördengängen bis hin zur Beratung pflegender Angehöriger – und das ist jetzt alles im Zuckerstübchen möglich. Darüber hinaus würden im Stübchen soziokulturelle Angebote unterbreitet.
Autor: nnzKlaus Kästner, Hausdame Mandy Gutsche und SWG-Geschäftsführerin Carola Franke
Das Zuckerstübchen ist ein Kooperationsprojekt der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) als Eigentümerin des Hauses und des Sozialverbandes. Das Zuckerstübchen mit Aufenthaltsraum und Küche wird ein beliebter Treffpunkt für unsere vornehmlich älteren Mieter sein. Vor der Tür wird sich ein neuer Hausgarten erstrecken, den wir aus einer Grünfläche entwickelt haben. Ich hoffe, dass unser Umbau den Geschmack der Mieter treffen wird, sagte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke. Die Kooperation mit der Volkssolidarität sind wir eingegangen, damit sich unserer Mieter in diesem Gebäude sicher-, gut betreut- und gut aufgehoben fühlen, so Frau Franke.
Im Zentrum der Betreuung stehe die so genannte Hausdame, die Ansprechpartnerin für die Mieter in allen Lagen des Lebens sei, sagte Volkssolidaritäts-Geschäftsführer Klaus Kästner. Das beginnt bei der Vorbereitung von Behördengängen bis hin zur Beratung pflegender Angehöriger – und das ist jetzt alles im Zuckerstübchen möglich. Darüber hinaus würden im Stübchen soziokulturelle Angebote unterbreitet.

