Hohensteiner Oase
Freitag, 18. Juni 2010, 11:33 Uhr
In der Einheitsgemeinde Hohenstein sind die Vorhaben aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung so gut wie abgearbeitet. Die Trauerhalle im Ortsteil Branderode ist fertig, die Sanierung der anderen Trauerhallen in den Ortsteilen steht kurz vor dem Abschluss, berichtet der ehrenamtliche Bürgermeister Andreas Gerbothe.
Der Bürgermeister hofft wie viele seiner Amtskollegen auf baldigen dauerhaften Sonnenschein, damit sich das Freibad in Klettenberg bald wieder mit Besuchern füllt. Wir sind stolz darauf, dass wir das Freibad über die Jahre hinweg erhalten und betreiben konnten. Auch unser Gemeinderat hat sich bislang immer wieder für den Erhalt der Einrichtung ausgesprochen”, so Gerbothe.
Im Haushalt der Einheitsgemeinde waren in den zurückliegenden Jahren jeweils zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro für Bewirtschaftung, Ausbesserungs-, Erhaltungs- und Sanierungarbeiten als Zuschuss eingestellt worden. Bei der Betreibung des Freibades haben sich die Hohensteiner mit der Badehaus Nordhausen GmbH einen kompetenten Partner an die Seite geholt. Das Badehaus ist verantwortlich für die Aufsicht in der Freizeiteinrichtung und betreibt zudem den Kiosk.
Auf dem Bild ist Jürgen Häßler zu sehen, der seit vielen Jahren für den einwandfreien hygienischen Zustand des Freibades zuständig ist. Das Gelände um das große und kleine Becken herum macht einen sauberen, einladenden und gepflegten Eindruck. Die große Liegewiese lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
Kurz nach der Fertigstellung der Klettenberger Schule, Ende der 60er Jahre, wurde das Freibad in dem kleinen Ort gebaut. Eigentlich war es eine große ausgehobene Grube mit einer Folienabdeckung. Erst 1998 wurde das Becken ausgemauert und betoniert, danach wurde sukzessive in punkto Wasserqualität investiert. In diesem Jahr wurden Pumpen ausgetauscht, im vergangenen Jahr das Dach für den Kiosk neu gedeckt und im Jahr davor ein Bodenstaubsager für die Beckenreinigung angeschafft. Neben der Gemeinde kümmern sich Gisela und Jürgen Häßler und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Klettenberg um die Freizeiteinrichtung.
Das alles in Summe zahlt sich aus: Das Freibad wird nicht nur von den Einwohnern der Einheitsgemeinde Hohenstein angenommen, zunehmend kommen auch Gäste aus dem benachbarten Niedersachsen. Sie alle wissen die Ruhe und Entspannung in Klettenberg zu schätzen. Jetzt muss in den kommenden Wochen - vor allem in den Ferien - eigentlich nur noch die Sonne mitspielen.
Autor: psgDer Bürgermeister hofft wie viele seiner Amtskollegen auf baldigen dauerhaften Sonnenschein, damit sich das Freibad in Klettenberg bald wieder mit Besuchern füllt. Wir sind stolz darauf, dass wir das Freibad über die Jahre hinweg erhalten und betreiben konnten. Auch unser Gemeinderat hat sich bislang immer wieder für den Erhalt der Einrichtung ausgesprochen”, so Gerbothe.
Im Haushalt der Einheitsgemeinde waren in den zurückliegenden Jahren jeweils zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro für Bewirtschaftung, Ausbesserungs-, Erhaltungs- und Sanierungarbeiten als Zuschuss eingestellt worden. Bei der Betreibung des Freibades haben sich die Hohensteiner mit der Badehaus Nordhausen GmbH einen kompetenten Partner an die Seite geholt. Das Badehaus ist verantwortlich für die Aufsicht in der Freizeiteinrichtung und betreibt zudem den Kiosk.
Auf dem Bild ist Jürgen Häßler zu sehen, der seit vielen Jahren für den einwandfreien hygienischen Zustand des Freibades zuständig ist. Das Gelände um das große und kleine Becken herum macht einen sauberen, einladenden und gepflegten Eindruck. Die große Liegewiese lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
Kurz nach der Fertigstellung der Klettenberger Schule, Ende der 60er Jahre, wurde das Freibad in dem kleinen Ort gebaut. Eigentlich war es eine große ausgehobene Grube mit einer Folienabdeckung. Erst 1998 wurde das Becken ausgemauert und betoniert, danach wurde sukzessive in punkto Wasserqualität investiert. In diesem Jahr wurden Pumpen ausgetauscht, im vergangenen Jahr das Dach für den Kiosk neu gedeckt und im Jahr davor ein Bodenstaubsager für die Beckenreinigung angeschafft. Neben der Gemeinde kümmern sich Gisela und Jürgen Häßler und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Klettenberg um die Freizeiteinrichtung.
Das alles in Summe zahlt sich aus: Das Freibad wird nicht nur von den Einwohnern der Einheitsgemeinde Hohenstein angenommen, zunehmend kommen auch Gäste aus dem benachbarten Niedersachsen. Sie alle wissen die Ruhe und Entspannung in Klettenberg zu schätzen. Jetzt muss in den kommenden Wochen - vor allem in den Ferien - eigentlich nur noch die Sonne mitspielen.

