"Fester Bestandteil der Bildungslandschaft"
Freitag, 18. Juni 2010, 11:04 Uhr
Auf einen offenen Brief des Schulfördervereins des Gymnasiums Wilhelm von Humboldt zur Planung und zum Beginn der Sanierung des Schulteiles in der Blasiistraße antwortete jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke.
Das Humboldt-Gymnasium ist in Nordhausen ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft, sagt sie. Wie sehr sich die Stadt mit dem Gymnasium verbunden fühle, zeige sich nicht zuletzt an dem geschlossenen Kooperationsvertrag und den vielen gemeinsamen Veranstaltungen.
Die im offenen Brief gewünschten Aussagen können vor allen Dingen vom Landkreis Nordhausen als Schulträger beantwortet werden, sagt Frau Rinke und klärt weiter auf: Nach unserem Kenntnisstand bereitet das Landratsamt Nordhausen die Sanierung der baulichen Anlagen an der Blasiistraße und am Spendkirchhof vor. Dazu seien seit einigen Wochen mit den Fachämtern Gespräche geführt worden. Im Ergebnis dessen bereitet das Landratsamt gegenwärtig die Modernisierung der Sporthallle am Spendekirchhof als 1. Bauabschnitt vor.
Die Modernisierung des historischen Gebäudes wie auch der damit verbundenen Außenanlagen sei auch ein wichtiges Ziel der Stadtsanierung. Deshalb werden wir das Vorhaben auch im Rahmen der Städtebauförderung unterstützen, die dazu erforderlichen Antragsverfahren sind in Vorbereitung.
Aus städtischer Sicht wäre eine Öffnung des Standortes in der Blasiistraße zur besseren Integration in die stadtzentrale Funktion wünschenswert. Die Stadt habe in dieser Hinsicht bereits gute Erfahrungen gemacht.
