Stadträte geben grünes Licht
Mittwoch, 16. Juni 2010, 15:29 Uhr
Auf ihrer jüngsten Sitzung haben die Nordhäuser Stadträte jetzt grünes Licht für die Auslegung des Bebauungplans Nr. 88, Autohof Sundhausen an der A 38 gegeben. Einzelheiten dazu mit nur einem Klick...
Baubeginn könnte im Herbst sein – allerdings sind noch die Träger öffentlicher Belange anzuhören. Der Ortschaftsrat Sundhausen hatte das Vorhaben bereits beraten. Anschließend müssen die Stadträte den Satzungsbeschluss fassen. Umgesetzt wird das Vorhaben durch einen Investor aus Nordrhein-Westfalen.
Die Ansiedlung eines Autohofes ist nunmehr an beiden Autobahnabfahrten in Werther und in Sundhausen theoretisch möglich. Wir haben damit alle erforderlichen Rahmenbedingungen für die Ansiedlung eines Autohofes geschaffen und hoffen auf neue Arbeitsplätze in der Region, so Frau Klaan.
Der Bau des Autohofes Sundhausen ist aus städtebaulicher Sicht wichtig, um die Versorgung des Durchgangsverkehrs auf der A 38 zu ermöglichen und sicherzustellen. Aus Sicht der Stadt Nordhausen besteht gerade auf Grund der exponierten Lage des Areals an dem Kreuzungsbereich der A 38 / B 4 und der hervorragende Anbindung des Standortes an das überregionale Verkehrsnetz eine besondere Standortgunst, die Gewähr gibt für eine ökonomische Umsetzung des Planungskonzeptes.
Die Anbindung des Autohofes an die alte B 4 erfolgt über eine jeweils gesonderte Zu- und Ausfahrt. Zusätzlich ist die direkte Anbindung eines Hotels vorgesehen. Die Zufahrt zum Autohof liegt etwa 130 Meter vom Fahrbahnrand der B 4 entfernt, und ca. 250 Meter weiter in Richtung Sundhausen ist die Ausfahrt vorgesehen. Durch dieses Erschließungskonzept sind Rückstauprobleme auf der alten B 4 auszuschließen. Der geplante Geh- / Radweg an der alten B 4 - auf der Südseite der Gemeindestraße - wurde bei der Entwurfsplanung berücksichtigt.
Neben einer Tankste!le mit Shop, einem Fastfood-Betrieb und einem Restaurant ist u.a. eine Sauna- und Wellnessanlage möglich und ein Beherbergungsbetrieb. Darüber hinaus ist eine Entsorgungsstation für die Abwässer von Reisebussen und Wohnmobilen geplant.
Autor: nnzBaubeginn könnte im Herbst sein – allerdings sind noch die Träger öffentlicher Belange anzuhören. Der Ortschaftsrat Sundhausen hatte das Vorhaben bereits beraten. Anschließend müssen die Stadträte den Satzungsbeschluss fassen. Umgesetzt wird das Vorhaben durch einen Investor aus Nordrhein-Westfalen.
Die Ansiedlung eines Autohofes ist nunmehr an beiden Autobahnabfahrten in Werther und in Sundhausen theoretisch möglich. Wir haben damit alle erforderlichen Rahmenbedingungen für die Ansiedlung eines Autohofes geschaffen und hoffen auf neue Arbeitsplätze in der Region, so Frau Klaan.
Der Bau des Autohofes Sundhausen ist aus städtebaulicher Sicht wichtig, um die Versorgung des Durchgangsverkehrs auf der A 38 zu ermöglichen und sicherzustellen. Aus Sicht der Stadt Nordhausen besteht gerade auf Grund der exponierten Lage des Areals an dem Kreuzungsbereich der A 38 / B 4 und der hervorragende Anbindung des Standortes an das überregionale Verkehrsnetz eine besondere Standortgunst, die Gewähr gibt für eine ökonomische Umsetzung des Planungskonzeptes.
Die Anbindung des Autohofes an die alte B 4 erfolgt über eine jeweils gesonderte Zu- und Ausfahrt. Zusätzlich ist die direkte Anbindung eines Hotels vorgesehen. Die Zufahrt zum Autohof liegt etwa 130 Meter vom Fahrbahnrand der B 4 entfernt, und ca. 250 Meter weiter in Richtung Sundhausen ist die Ausfahrt vorgesehen. Durch dieses Erschließungskonzept sind Rückstauprobleme auf der alten B 4 auszuschließen. Der geplante Geh- / Radweg an der alten B 4 - auf der Südseite der Gemeindestraße - wurde bei der Entwurfsplanung berücksichtigt.
Neben einer Tankste!le mit Shop, einem Fastfood-Betrieb und einem Restaurant ist u.a. eine Sauna- und Wellnessanlage möglich und ein Beherbergungsbetrieb. Darüber hinaus ist eine Entsorgungsstation für die Abwässer von Reisebussen und Wohnmobilen geplant.
