Kreativer Bildungsstreik
Sonntag, 13. Juni 2010, 14:28 Uhr
Am vergangenen Mittwoch sorgte nicht nur das Campusfest 2010 an der FH Nordhausen für Bewegung. Eine Gruppe von Studenten organisierte zum Anlass des Bildungsstreiks, der in ganz Deutschland an diesem Tag durchgeführt wurde, einen Kreativ-Wettbewerb. Hier gibt es einige "Ergebnisse"...
Mit diesem Wettbewerb sollte auf die Probleme an der Fachhochschule und im Bildungssystem aufmerksam gemacht werden. Jeder konnte sich seine Forderungen für die FH Nordhausen aussuchen und mit ihr samt selbst bemalter Ente in ein Wasserbassin steigen. Unter den Studenten und Professoren, die mit der Bildung baden gingen und sich fotografieren ließen, wurde die kreativste Ente gekürt.
Probleme, die an der FH Nordhausen durch diese kreative Art von Bildungsstreik in den Fokus gerückt wurden, sind unter anderem: Mit dem Wachstum der Studentenanzahl soll die ganze FH mitwachsen. Somit wird mehr Personal für Sprachen und die Verwaltung, mehr Tutoren, mehr Lernräume und vor allem mehr Professoren an der FH gewünscht.
Andere Defizite, die sich durch die steigende Anzahl der Studenten aufzeigen, sind die lange Mensaschlange und die zu wenigen Plätze in der Bibliothek. Die Studenten sollen freier Entscheidungen treffen können durch mehr Wahlpflichtfächer, Abschaffung der Verschulung, der Regelstudienzeiten und Dauerüberprüfung. Außerdem sollte das Studium durch selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starren Zeitrahmen geprägt sein.
Autor: nnzMit diesem Wettbewerb sollte auf die Probleme an der Fachhochschule und im Bildungssystem aufmerksam gemacht werden. Jeder konnte sich seine Forderungen für die FH Nordhausen aussuchen und mit ihr samt selbst bemalter Ente in ein Wasserbassin steigen. Unter den Studenten und Professoren, die mit der Bildung baden gingen und sich fotografieren ließen, wurde die kreativste Ente gekürt.
Probleme, die an der FH Nordhausen durch diese kreative Art von Bildungsstreik in den Fokus gerückt wurden, sind unter anderem: Mit dem Wachstum der Studentenanzahl soll die ganze FH mitwachsen. Somit wird mehr Personal für Sprachen und die Verwaltung, mehr Tutoren, mehr Lernräume und vor allem mehr Professoren an der FH gewünscht.
Andere Defizite, die sich durch die steigende Anzahl der Studenten aufzeigen, sind die lange Mensaschlange und die zu wenigen Plätze in der Bibliothek. Die Studenten sollen freier Entscheidungen treffen können durch mehr Wahlpflichtfächer, Abschaffung der Verschulung, der Regelstudienzeiten und Dauerüberprüfung. Außerdem sollte das Studium durch selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starren Zeitrahmen geprägt sein.























