Nordhäuser Transport ist in Weißrußland angekommen
Donnerstag, 11. Januar 2001, 15:32 Uhr
Nordhausen/Gomel (nnz). Rund 1.200 Kilometer liegen hinter den Fahrern des 10. Nordhäuser Hilfstransports nach Weißrußland. In wenigen Stunden sollen die zwei 40-Tonner in Gomel eintreffen. Doch für Dietmar Zänker, Harald Schäfer, Heinrich Wolf, Günter Meinecke vom Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) müssen dann noch viele Formalitäten erledigt werden. In diesem Jahr werden die Mitarbeiter des BBZ von Jürgen Bente vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat sowie von Frank Levin aus Nordhausen unterstützt.
In den kommenden Tagen wird die wertvolle Fracht entladen und schließlich verteilt. In diesem Jahr gingen rund 20 Tonnen Hilfsgüter auf den Weg nach Gomel, vor allem Medikamente, Lebensmittel und Bekleidung. Organisiert und vorbereitet wurde der diesjährige Transport in bewährter Weise von der Nordhäuser Dritte-Welt-Initiative, der Johanniter-Unfallhilfe und dem BBZ, so Olaf Salomon vom BBZ zur nnz.
Am Montag heißt es dann in Gomel Abschied nehmen, erneut liegen mehr als 1.000 Kilometer vor den Fahrern und ihren Helfern. Der Transport wird am Mittwoch wieder in Nordhausen erwartet.
Autor: nnzIn den kommenden Tagen wird die wertvolle Fracht entladen und schließlich verteilt. In diesem Jahr gingen rund 20 Tonnen Hilfsgüter auf den Weg nach Gomel, vor allem Medikamente, Lebensmittel und Bekleidung. Organisiert und vorbereitet wurde der diesjährige Transport in bewährter Weise von der Nordhäuser Dritte-Welt-Initiative, der Johanniter-Unfallhilfe und dem BBZ, so Olaf Salomon vom BBZ zur nnz.
Am Montag heißt es dann in Gomel Abschied nehmen, erneut liegen mehr als 1.000 Kilometer vor den Fahrern und ihren Helfern. Der Transport wird am Mittwoch wieder in Nordhausen erwartet.
