Kommunalpolitiker sind betroffen
Montag, 07. Juni 2010, 14:27 Uhr
Die Nordhäuser Stadträte sowie die Mitglieder des Verkehrsausschusses Helmut Bornkessel, Volker Fütterer und Dr. Maximilian Schönfelder (alle SPD) haben sich jetzt vor Ort über den Zustand wichtiger Straßen in der Stadt informiert. Und: Sie sind betroffen....
Anhand der Prioritätenliste des städtischen Bauamts wurde den anstehenden Instandsetzungsbereichen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hinsichtlich der Beseitigung der ausgedehnten Winterschäden war festzustellen, dass zwar verkehrsgefährdende Defekte repariert werden konnten, dass aber von einer generellen Beseitigung der Folgeschäden des langen Winters noch nicht die Rede sein kann. Wie der Bauamtsleiter Jens Kohlhause sagte, sind die hierfür vorhandenen und auch bereits aufgestockten Mittel nicht ausreichend, um die dringenden Sanierungsmaßnahmen am Taschenberg, der Bochumer Straße, der Wallroth- und der Riemannstraße umzusetzen.
Eine Verschärfung der Situation ergibt sich aus der Durchrostung einer Reihe von Lichtmasten in der Straße Am Sand bzw. der Neustadtstraße. Die Masten mussten aus Sicherheitsgründen bereits entfernt werden. Ihre Erneuerung nebst Gehweginstandsetzung ist noch in diesem Jahr notwendig. Da diese Arbeiten nicht vorgesehen waren, waren hierfür auch keine Gelder eingeplant. Eine Mittelverschiebung ist damit nicht zu umgehen.
Probleme für die Stadt ergeben sich darüber hinaus aus der hohen Anzahl peripherer Verbindungsstraßen, die sich in bestimmten Bereichen wie zum Beispiel am Grenzrasen in einem katastrophalen Zustand befinden und ebenfalls dringend zu sanieren wären.
"Es sollten deshalb unseres Erachtens im Verkehrs- und Bauausschuss zeitnah diese Probleme beraten werden, um dann ggflls. Im Stadtrat zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen. Wir hatten uns von dieser Rundfahrt zwar einiges erwartet – vom tatsächlichen Zustand waren wir dann doch recht betroffen", so die Mitglieder des Ausschusses.
Autor: nnzAnhand der Prioritätenliste des städtischen Bauamts wurde den anstehenden Instandsetzungsbereichen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hinsichtlich der Beseitigung der ausgedehnten Winterschäden war festzustellen, dass zwar verkehrsgefährdende Defekte repariert werden konnten, dass aber von einer generellen Beseitigung der Folgeschäden des langen Winters noch nicht die Rede sein kann. Wie der Bauamtsleiter Jens Kohlhause sagte, sind die hierfür vorhandenen und auch bereits aufgestockten Mittel nicht ausreichend, um die dringenden Sanierungsmaßnahmen am Taschenberg, der Bochumer Straße, der Wallroth- und der Riemannstraße umzusetzen.
Eine Verschärfung der Situation ergibt sich aus der Durchrostung einer Reihe von Lichtmasten in der Straße Am Sand bzw. der Neustadtstraße. Die Masten mussten aus Sicherheitsgründen bereits entfernt werden. Ihre Erneuerung nebst Gehweginstandsetzung ist noch in diesem Jahr notwendig. Da diese Arbeiten nicht vorgesehen waren, waren hierfür auch keine Gelder eingeplant. Eine Mittelverschiebung ist damit nicht zu umgehen.
Probleme für die Stadt ergeben sich darüber hinaus aus der hohen Anzahl peripherer Verbindungsstraßen, die sich in bestimmten Bereichen wie zum Beispiel am Grenzrasen in einem katastrophalen Zustand befinden und ebenfalls dringend zu sanieren wären.
"Es sollten deshalb unseres Erachtens im Verkehrs- und Bauausschuss zeitnah diese Probleme beraten werden, um dann ggflls. Im Stadtrat zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen. Wir hatten uns von dieser Rundfahrt zwar einiges erwartet – vom tatsächlichen Zustand waren wir dann doch recht betroffen", so die Mitglieder des Ausschusses.
