nnz-Rückspiegel: 23. Januar 2002
Donnerstag, 23. Januar 2003, 07:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Deusa
Was ist denn nun eigentlich los?
Betriebsrat und Geschäftsführung der Deusa International sind erschüttert. Das, was Vertreter der Gewerkschaft IG BCE gestern äußerten, sei nicht nur falsch, sondern habe was mit Politik zu tun. Laut Aussage von Deusa-Geschäftsführer Robert Kerl seien die bestehenden Verträge nicht gekündigt worden, vielmehr wurde den Mitarbeitern die von der Gewerkschaft gewünschten Arbeitsplatzgarantie angeboten. Hier sei zum Beispiel die Betriebszugehörigkeit Bestandteil der neuen Verträge, für die Mitarbeiter der Deusa quasi eine Arbeitsplatzgarantie.
Die Vertreter der Gewerkschaft, die gestern in Wipperdorf die Deusa-Beschäftigten informierten, habe Kerl bislang nicht kennen gelernt. Auch verstehe er die aggressive Art und Weise ihres Vorgehens nicht, seien doch all die jetzigen Kriterien im September und Oktober gemeinsam mit der Gewerkschaft besprochen worden. Die in der Öffentlichkeit verbreiteten Unwahrheiten würden dem weiteren Aufbau des jungen Unternehmens schaden. Wir sind gerade dabei, bei unseren Kunden und Lieferanten, aber auch bei den Banken wieder Vertrauen zu gewinnen, beschreibt Robert Kerl die Situation im Unternehmen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzDeusa
Was ist denn nun eigentlich los?
Betriebsrat und Geschäftsführung der Deusa International sind erschüttert. Das, was Vertreter der Gewerkschaft IG BCE gestern äußerten, sei nicht nur falsch, sondern habe was mit Politik zu tun. Laut Aussage von Deusa-Geschäftsführer Robert Kerl seien die bestehenden Verträge nicht gekündigt worden, vielmehr wurde den Mitarbeitern die von der Gewerkschaft gewünschten Arbeitsplatzgarantie angeboten. Hier sei zum Beispiel die Betriebszugehörigkeit Bestandteil der neuen Verträge, für die Mitarbeiter der Deusa quasi eine Arbeitsplatzgarantie.
Die Vertreter der Gewerkschaft, die gestern in Wipperdorf die Deusa-Beschäftigten informierten, habe Kerl bislang nicht kennen gelernt. Auch verstehe er die aggressive Art und Weise ihres Vorgehens nicht, seien doch all die jetzigen Kriterien im September und Oktober gemeinsam mit der Gewerkschaft besprochen worden. Die in der Öffentlichkeit verbreiteten Unwahrheiten würden dem weiteren Aufbau des jungen Unternehmens schaden. Wir sind gerade dabei, bei unseren Kunden und Lieferanten, aber auch bei den Banken wieder Vertrauen zu gewinnen, beschreibt Robert Kerl die Situation im Unternehmen...ausführlich im nnz-Archiv
