Neues Lernen in Nordhausen
Dienstag, 27. April 2010, 15:29 Uhr
Das Bildungsprogramm Thüringens Neue Lernkultur in Kommunen, kurz nelecom, wird jetzt in Nordhausen umgesetzt. Hoffentlich kommt da irgendwann auch ein merkbares Ergebnis heraus?
Nordhausen ist seit 2008 Netzwerkkommune, jetzt geht das Programm in die Transferphase, so Stephanie Knoche aus dem Rathaus. Um den Kindern und Jugendlichen eine umfassende Bildung und die Möglichkeit, sich selbst auszutesten und Projekte zu entwickeln zu ermöglichen, soll in Nordhausen einiges bewegt werden. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen, aber auch interessierte Eltern und Großeltern in diese Gestaltung der Bildungslandschaft aktiv einbezogen werden; sie sollen ihre Wünsche äußern können und die Möglichkeit haben diese zu verwirklichen.
Durch die wissenschaftliche Begleitung lässt sich erkennen, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche stärker mit ihrer Heimat und auch miteinander verbunden fühlen. Bereits aktiv sei hier der Sozialraum Nordhausen-Ost u.a. mit einem Streitschlichterprogramm an der Grund- und Regelschule, mit einem Straßenfest mit vielen Akteuren oder der gemeinsamen Planung des neuen Kinderhauses für gemeinsames und altersübergreifendes Lernen. Bei diesem sind viele Ideen der Bürger, die in der Sozialraumkonferenz geäußert wurden, eingeflossen, sagte die Referentin.
Auch das Lernen außerhalb der Schule solle gefördert- und neue Lernräume erschlossen- und angeboten werden. Dazu zählt auch das Kinderfest im Rahmen des Rolandsfestes, das in gemeinsamer Tätigkeit vieler Nordhäuser Vereine Kindern und jung Gebliebenen gemeinsames Spielen, Selbsterfahrung und Entdeckungen ermöglicht und somit die Idee von nelecom widerspiegelt.
Auch die vielfältigen Angebote der Träger der Jugendarbeit und bestehende Kooperationen von Kindertagesstätten, der Schulen und Vereinen zeigen, dass auch jetzt schon einige der Ideen des neuen Bildungsprogramms in Nordhausen existieren. Durch die gemeinsame Aktivität gestaltet sich auch unsere Stadt als Ganzes attraktiver und lässt die Bürger zur Gemeinschaft werden nur weiter ausbaubar, wenn weitere Organisationen, Vereine und Schulen, aber vor allem auch Ehrenamtliche Ideen einbringen und gemeinsam tätig werden Wichtig dabei auch: bereits vorhandenen Kooperationen sollen für die Öffentlichkeit transparent gemacht werden. Weitere Informationen finden sie auf der Internetseite www.nelecom.de.
Autor: nnzNordhausen ist seit 2008 Netzwerkkommune, jetzt geht das Programm in die Transferphase, so Stephanie Knoche aus dem Rathaus. Um den Kindern und Jugendlichen eine umfassende Bildung und die Möglichkeit, sich selbst auszutesten und Projekte zu entwickeln zu ermöglichen, soll in Nordhausen einiges bewegt werden. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen, aber auch interessierte Eltern und Großeltern in diese Gestaltung der Bildungslandschaft aktiv einbezogen werden; sie sollen ihre Wünsche äußern können und die Möglichkeit haben diese zu verwirklichen.
Durch die wissenschaftliche Begleitung lässt sich erkennen, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche stärker mit ihrer Heimat und auch miteinander verbunden fühlen. Bereits aktiv sei hier der Sozialraum Nordhausen-Ost u.a. mit einem Streitschlichterprogramm an der Grund- und Regelschule, mit einem Straßenfest mit vielen Akteuren oder der gemeinsamen Planung des neuen Kinderhauses für gemeinsames und altersübergreifendes Lernen. Bei diesem sind viele Ideen der Bürger, die in der Sozialraumkonferenz geäußert wurden, eingeflossen, sagte die Referentin.
Auch das Lernen außerhalb der Schule solle gefördert- und neue Lernräume erschlossen- und angeboten werden. Dazu zählt auch das Kinderfest im Rahmen des Rolandsfestes, das in gemeinsamer Tätigkeit vieler Nordhäuser Vereine Kindern und jung Gebliebenen gemeinsames Spielen, Selbsterfahrung und Entdeckungen ermöglicht und somit die Idee von nelecom widerspiegelt.
Auch die vielfältigen Angebote der Träger der Jugendarbeit und bestehende Kooperationen von Kindertagesstätten, der Schulen und Vereinen zeigen, dass auch jetzt schon einige der Ideen des neuen Bildungsprogramms in Nordhausen existieren. Durch die gemeinsame Aktivität gestaltet sich auch unsere Stadt als Ganzes attraktiver und lässt die Bürger zur Gemeinschaft werden nur weiter ausbaubar, wenn weitere Organisationen, Vereine und Schulen, aber vor allem auch Ehrenamtliche Ideen einbringen und gemeinsam tätig werden Wichtig dabei auch: bereits vorhandenen Kooperationen sollen für die Öffentlichkeit transparent gemacht werden. Weitere Informationen finden sie auf der Internetseite www.nelecom.de.
