Gebastelt und informiert
Freitag, 23. April 2010, 14:14 Uhr
Bei der Maximator GmbH nimmt die Ausbildung junger Menschen an den Standorten Zorge (Niedersachsen) und Nordhausen (Thüringen) seit vielen Jahren einen wichtigen Stellenwert in den unternehmerischen Planungen ein. Ganz klar, dass sich das Unternehmen am Girls Day beteiligte...
Neben zwei Bachelor-Ingenieuren, die zur Zeit ein duales Studium absolvieren und vier Industriekaufleuten werden 15 Nachwuchskräfte im gewerblich-technischen Bereich ausgebildet.
Eine Gruppe von Schülerinnen informierte sich am Donnerstag eingehend über die Maximator GmbH in Nordhausen. Begleitet wurden die Mädchen von Sophie Koch vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft.
"Wir wollen den jungen Menschen veranschaulichen, dass sie mit einer Ausbildung in unserem Unternehmen für sich eine berufliche Zukunft aufbauen können", beschreibt Ausbilder Bernd Starke die eine Seite der Motivation der Firma, sich am Girl's Day zu beteiligen. Andererseits soll so ein Teil der künftigen Mitarbeiterschaft möglichst frühzeitig für eine Ausbildung interessiert werden.
Den jungen Besucherinnen wurden dann auch ausführlich die Ausbildungsberufe vorgestellt und Zugangsvoraussetzungen erläutert. "Ob nun im kaufmännischen oder im technischen Bereich - in allen Ausbildungsberufen ist ein guter Realschulabschluss notwendig. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick oder gute Englisch-Kenntnisse und PC-Kenntnisse sollten die BewerberInnen vorweisen können", schildert Starke. Maximator produziert an technisch anspruchsvollen Verarbeitungsmaschinen, die Produkte werden weltweit exportiert, müssen vor Ort eingebaut und gewartet.
Zurück zur beruflichen Zukunft. Das Unternehmen bietet seinem betrieblichen Nachwuchs die Möglichkeit - zusätzlich zur regulären Ausbildung - weitere Fähigkeiten durch außerbetriebliche Schulungen zu komplettieren. Ob Europakaufmann, Betriebswirt, Konstrukteur, Bachelor oder Master of Engineering - motivierten jungen Mitarbeitern steht bei der Maximator GmbH die Welt offen - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Autor: nnz/knNeben zwei Bachelor-Ingenieuren, die zur Zeit ein duales Studium absolvieren und vier Industriekaufleuten werden 15 Nachwuchskräfte im gewerblich-technischen Bereich ausgebildet.
Eine Gruppe von Schülerinnen informierte sich am Donnerstag eingehend über die Maximator GmbH in Nordhausen. Begleitet wurden die Mädchen von Sophie Koch vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft.
"Wir wollen den jungen Menschen veranschaulichen, dass sie mit einer Ausbildung in unserem Unternehmen für sich eine berufliche Zukunft aufbauen können", beschreibt Ausbilder Bernd Starke die eine Seite der Motivation der Firma, sich am Girl's Day zu beteiligen. Andererseits soll so ein Teil der künftigen Mitarbeiterschaft möglichst frühzeitig für eine Ausbildung interessiert werden.
Den jungen Besucherinnen wurden dann auch ausführlich die Ausbildungsberufe vorgestellt und Zugangsvoraussetzungen erläutert. "Ob nun im kaufmännischen oder im technischen Bereich - in allen Ausbildungsberufen ist ein guter Realschulabschluss notwendig. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick oder gute Englisch-Kenntnisse und PC-Kenntnisse sollten die BewerberInnen vorweisen können", schildert Starke. Maximator produziert an technisch anspruchsvollen Verarbeitungsmaschinen, die Produkte werden weltweit exportiert, müssen vor Ort eingebaut und gewartet.
Zurück zur beruflichen Zukunft. Das Unternehmen bietet seinem betrieblichen Nachwuchs die Möglichkeit - zusätzlich zur regulären Ausbildung - weitere Fähigkeiten durch außerbetriebliche Schulungen zu komplettieren. Ob Europakaufmann, Betriebswirt, Konstrukteur, Bachelor oder Master of Engineering - motivierten jungen Mitarbeitern steht bei der Maximator GmbH die Welt offen - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

