Viel Arbeit für die Retter
Mittwoch, 14. April 2010, 08:33 Uhr
Eigentlich sind Entschärfungen von Blindgängern in Nordhausen eine "ganz normale" Sache. Dazu gehört auch die Evakuierung von Einwohnern aus dem festgelegten Sperrbezirk. Gestern jedoch war es jedoch ein wenig anders...
Die Evakuierung von mehr als 4.000 Nordhäusern erwies sich als langwierig. Das lag vor allem an der Uneinsichtigkeit von einigen Mitbürgern und auch an der hohen Anzahl von älteren Menschen, die zu den Sammelpunkten gebracht werden mussten. Für die Rettungskräfte eine neue Herausforderung, denn auch Hunde oder andere Haustiere mussten evakuiert werden.
Zusätzlich wurden an die Menschen Trinkwasser und Esswaren verteilt, um die lange Zeit des Wartens zu überbrücken. Für Muttis mit Kleinkindern gab es Windeln. Die nnz wird heute noch ausführlich über das "Umfeld der Entschärfung" berichten. Hier einige Bilder, die seitens der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt wurden.
Autor: nnzDie Evakuierung von mehr als 4.000 Nordhäusern erwies sich als langwierig. Das lag vor allem an der Uneinsichtigkeit von einigen Mitbürgern und auch an der hohen Anzahl von älteren Menschen, die zu den Sammelpunkten gebracht werden mussten. Für die Rettungskräfte eine neue Herausforderung, denn auch Hunde oder andere Haustiere mussten evakuiert werden.
Zusätzlich wurden an die Menschen Trinkwasser und Esswaren verteilt, um die lange Zeit des Wartens zu überbrücken. Für Muttis mit Kleinkindern gab es Windeln. Die nnz wird heute noch ausführlich über das "Umfeld der Entschärfung" berichten. Hier einige Bilder, die seitens der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt wurden.










