Ein gewaltiger Fortschritt
Montag, 12. April 2010, 16:42 Uhr
Das neue Gebäude des Nordhäuser Sozialgerichts wurde heute im Beisein des Thüringer Justizministers Dr. Holger Poppenhäger offiziell eröffnet. Gerichtsdirektor Jürgen Fuchs bezeichnete das neue Domizil am Taschenberg als gelungenes Gebäude und sagte..,
...dass es gut sei, dass nun die Standorte von Amts-, Arbeits- und Sozialgericht in der Mitte der Stadt räumlich zusammengerückt seien in der Mitte der Stadt.
Minister Poppenhäger, SWG-Geschäftsführerin Carola Franke, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Architekt Detlef Schmidt und Gerichtsdirektor Jürgen Fuchs (v.l.n.r.) bei der symbolischen Schlüsselübergabe vor dem Gebäude
Doris Bannert, Vorsitzende des Richterrates, sagte, dass sowohl Mitarbeiter als auch Rechtssuchende lange auf den Umzug gewartet hätten, dass angesichts der gestiegenen Klagezahlen die neuen Räume ein gewaltiger Fortschritt seien, weil unter anderem Verhandlungen in fensterlosen Kellerräumen, wie im alten Gebäude am Alten Tor, endlich der Vergangenheit angehörten. Darüber sie das neue Gebäude nun barrierefrei.
Justizminister Poppenhäger (SPD) lobte die reibungslose Sanierung durch die Vermieterin, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG). Der Umzug bringe einen qualitativen Sprung, der der Bedeutung der Sozialgerichtsbarkeit, der Wächterin des Sozialstaats, gerecht werde. Insbesondere auch für die Angestellten des Gerichts, die eine Klageflut zu bewältigen hätten, gebe es jetzt zahlreiche Verbesserungen. Poppenhäger betonte zugleich die Wichtigkeit eines einkommensunabhängigen Zugangs zur Sozialgerichtsbarkeit, für den er sich auch künftig einsetzen werde.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke freute sich, dass das ungeliebte Gebäude des früheren Wehkreiskommandos nach langem Leerstand nun einen guten Zweck erfülle. Mit seiner architektonischen Transparenz und Offenheit entspreche es auch baulich seiner Funktion in einer Demokratie und einem Rechtsstaat.
Autor: nnz...dass es gut sei, dass nun die Standorte von Amts-, Arbeits- und Sozialgericht in der Mitte der Stadt räumlich zusammengerückt seien in der Mitte der Stadt.
Minister Poppenhäger, SWG-Geschäftsführerin Carola Franke, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Architekt Detlef Schmidt und Gerichtsdirektor Jürgen Fuchs (v.l.n.r.) bei der symbolischen Schlüsselübergabe vor dem Gebäude
Doris Bannert, Vorsitzende des Richterrates, sagte, dass sowohl Mitarbeiter als auch Rechtssuchende lange auf den Umzug gewartet hätten, dass angesichts der gestiegenen Klagezahlen die neuen Räume ein gewaltiger Fortschritt seien, weil unter anderem Verhandlungen in fensterlosen Kellerräumen, wie im alten Gebäude am Alten Tor, endlich der Vergangenheit angehörten. Darüber sie das neue Gebäude nun barrierefrei.
Justizminister Poppenhäger (SPD) lobte die reibungslose Sanierung durch die Vermieterin, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG). Der Umzug bringe einen qualitativen Sprung, der der Bedeutung der Sozialgerichtsbarkeit, der Wächterin des Sozialstaats, gerecht werde. Insbesondere auch für die Angestellten des Gerichts, die eine Klageflut zu bewältigen hätten, gebe es jetzt zahlreiche Verbesserungen. Poppenhäger betonte zugleich die Wichtigkeit eines einkommensunabhängigen Zugangs zur Sozialgerichtsbarkeit, für den er sich auch künftig einsetzen werde.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke freute sich, dass das ungeliebte Gebäude des früheren Wehkreiskommandos nach langem Leerstand nun einen guten Zweck erfülle. Mit seiner architektonischen Transparenz und Offenheit entspreche es auch baulich seiner Funktion in einer Demokratie und einem Rechtsstaat.

