Was wäre die Welt ohne Spinner?
Donnerstag, 01. April 2010, 23:45 Uhr
Ein Nordhäuser Unternehmer will künftig das europaweite zentrale Unternehmensregister für Einzelkaufleute, Vereine, Genossenschaften,
Kapital- und Aktiengesellschaften in Nordhausen ansiedeln. Wie weit der Stand der Verhandlungen gediehen ist, das hat die nnz erfahren...
Hier soll die Veröffentlichung von Rechnungsunterlagen und Finanzberichten von allen europäischen Kaufleuten und Unternehmungen, sowie Ad-Hoc Meldungen
für einschlägige Börsen auf zentralen und öffentliche zugänglichen Servern und zur Verteilung an weitere Interessenten verfügbar gemacht werden.
Zielstellung des europäischen Projektes ist die lückenlose automatisierte Überwachung der europäischen Kaufleute und Unternehmungen sowie von
Vereinsaktivitäten zur Eindämmung von Steuerstraftatbeständen bei gleichzeitiger Erhöhung der Chancengleichheit der Unternehmen im
Europäischen Markt.
Die Projektbegleitung liegt bei der Europäischen Kommission sowie den bisherigen nationalen Zentralregistern der europäischen Mitgliedsstaaten. Erweiterte Zielstellung ist auch die Schaffung einer nach europäischen Richtlinien genormten Datenbank für Steuerberater und Consulting Firmen zur Erstellung von Risikoanalysen bei Finanzprodukten, für Banken und
Versicherungen.
Das dafür nötige gigantische Rechenzentrum, will der Unternehmer nach Informationen dieser Zeitung, in der derzeit nur unzureichend ausgelasteten Immobilie des EC-BIC in Nordhausen ansiedeln. Gleichzeitig soll dort ein, in den Sprachen der europäischen Mitgliedstaaten, besetztes Call-Center entstehen, um Schwierigkeiten bei der Online-Einreichung von Unterlagen, redaktionell betreut zu minimieren.
Der voraussichtliche Fachkräftebedarf für den Betrieb des Rechenzentrums sowie des Callcenters, wird derzeit mit vorsichtig mit ca. 350 Arbeitskräften angesetzt.
Nachfragen dieser Zeitung haben ergeben, daß sich die geplanten Investitionskosten auf eine Höhe von etwa 77 Millionen Euro belaufen. Der Unternehmer schwärmte, dass bisher nur das Projekt der DENIC zur Verwaltung von Internetadressen eine ähnlich hohe Logistik erfordere.
Zuvor sei dafür aber noch die Machbarkeitsprüfung für den Anschluß des Gebäudes an einen geeigneten Hochgeschwindigkeitsnetzknoten (Backbone), mit
einer Übertragungskapazität von mindestens 1 Gigabit/s erforderlich. Hier würden derzeit Verhandlungen mit einem Netzanbieter laufen, welche neben dem eigenen europaweiten Glasfasernetz, eine Anbindung an das Überseekabel zum amerikanischen Kontinent und zu den britischen Inseln
gewährleistet.
Zur Frage einer möglichen kompletten Übernahme der beiden Gebäudekomplexe, sowohl an den Standorten in Sondershausen als auch am Standort Nordhausen,
wollte sich der Unternehmer zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern."Vorstellen könne er sich dieses Szenario, möglicherweise sei aber auch ein Neubau im
Sangerhäuser Raum, am Autobahnkreuz der A38/A71 langfristig vorteilhafter und nachhaltiger", so der Unternehmer, in dem heute geführten exclusiven
Gespräch mit der nnz.
Autor: nnzKapital- und Aktiengesellschaften in Nordhausen ansiedeln. Wie weit der Stand der Verhandlungen gediehen ist, das hat die nnz erfahren...
Hier soll die Veröffentlichung von Rechnungsunterlagen und Finanzberichten von allen europäischen Kaufleuten und Unternehmungen, sowie Ad-Hoc Meldungen
für einschlägige Börsen auf zentralen und öffentliche zugänglichen Servern und zur Verteilung an weitere Interessenten verfügbar gemacht werden.
Zielstellung des europäischen Projektes ist die lückenlose automatisierte Überwachung der europäischen Kaufleute und Unternehmungen sowie von
Vereinsaktivitäten zur Eindämmung von Steuerstraftatbeständen bei gleichzeitiger Erhöhung der Chancengleichheit der Unternehmen im
Europäischen Markt.
Die Projektbegleitung liegt bei der Europäischen Kommission sowie den bisherigen nationalen Zentralregistern der europäischen Mitgliedsstaaten. Erweiterte Zielstellung ist auch die Schaffung einer nach europäischen Richtlinien genormten Datenbank für Steuerberater und Consulting Firmen zur Erstellung von Risikoanalysen bei Finanzprodukten, für Banken und
Versicherungen.
Das dafür nötige gigantische Rechenzentrum, will der Unternehmer nach Informationen dieser Zeitung, in der derzeit nur unzureichend ausgelasteten Immobilie des EC-BIC in Nordhausen ansiedeln. Gleichzeitig soll dort ein, in den Sprachen der europäischen Mitgliedstaaten, besetztes Call-Center entstehen, um Schwierigkeiten bei der Online-Einreichung von Unterlagen, redaktionell betreut zu minimieren.
Der voraussichtliche Fachkräftebedarf für den Betrieb des Rechenzentrums sowie des Callcenters, wird derzeit mit vorsichtig mit ca. 350 Arbeitskräften angesetzt.
Nachfragen dieser Zeitung haben ergeben, daß sich die geplanten Investitionskosten auf eine Höhe von etwa 77 Millionen Euro belaufen. Der Unternehmer schwärmte, dass bisher nur das Projekt der DENIC zur Verwaltung von Internetadressen eine ähnlich hohe Logistik erfordere.
Zuvor sei dafür aber noch die Machbarkeitsprüfung für den Anschluß des Gebäudes an einen geeigneten Hochgeschwindigkeitsnetzknoten (Backbone), mit
einer Übertragungskapazität von mindestens 1 Gigabit/s erforderlich. Hier würden derzeit Verhandlungen mit einem Netzanbieter laufen, welche neben dem eigenen europaweiten Glasfasernetz, eine Anbindung an das Überseekabel zum amerikanischen Kontinent und zu den britischen Inseln
gewährleistet.
Zur Frage einer möglichen kompletten Übernahme der beiden Gebäudekomplexe, sowohl an den Standorten in Sondershausen als auch am Standort Nordhausen,
wollte sich der Unternehmer zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern."Vorstellen könne er sich dieses Szenario, möglicherweise sei aber auch ein Neubau im
Sangerhäuser Raum, am Autobahnkreuz der A38/A71 langfristig vorteilhafter und nachhaltiger", so der Unternehmer, in dem heute geführten exclusiven
Gespräch mit der nnz.
