Kreuzworte
Freitag, 26. März 2010, 17:42 Uhr
Unter dem Motto: Kreuzworte beteten 60 Jugendliche der evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden der Stadt Nordhausen unter der Leitung der Pfarrer Friedemann Büttner und Wolf-Johannes von Biela sowie der Gemeindepädagogin Marit Krafcick und Gemeindereferent Michael Turbiasz am Donnerstag den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend.
Der Kreuzweg begann in der Blasii-Kirche und setzte sich über die Krypta des Domes, dem Bürgersaal des Rathauses bis zum Abschluss im St. Jakob-Heim fort. Die jungen Menschen haben im gemeinsamen Gebet ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander gesetzt.
In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft von Taizé und seinen jungen Gästen entstand der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend.
Die ökumenische Gemeinschaft, die in den 40gern in Burgund entstand, ist in sich ein Schmelztiegel der Konfessionen. Ihre Mitglieder kommen aus nahezu allen christlichen Kirchen. Und sie ist der Wallfahrtsort junger Menschen, die hier erleben, dass die Sehnsucht nach Gott keine Konfessionsgrenzen kennt.
Einige Materialien und Texte des Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidensweges bestimmten, und es sind die Gedanken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen. Darauf legt das neunköpfige ökumenische Redaktionsteam stets wert, dass der Bezug zur heutigen Lebenswelt gegeben ist.
Autor: nnzDer Kreuzweg begann in der Blasii-Kirche und setzte sich über die Krypta des Domes, dem Bürgersaal des Rathauses bis zum Abschluss im St. Jakob-Heim fort. Die jungen Menschen haben im gemeinsamen Gebet ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander gesetzt.
In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft von Taizé und seinen jungen Gästen entstand der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend.
Die ökumenische Gemeinschaft, die in den 40gern in Burgund entstand, ist in sich ein Schmelztiegel der Konfessionen. Ihre Mitglieder kommen aus nahezu allen christlichen Kirchen. Und sie ist der Wallfahrtsort junger Menschen, die hier erleben, dass die Sehnsucht nach Gott keine Konfessionsgrenzen kennt.
Einige Materialien und Texte des Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidensweges bestimmten, und es sind die Gedanken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen. Darauf legt das neunköpfige ökumenische Redaktionsteam stets wert, dass der Bezug zur heutigen Lebenswelt gegeben ist.




