Büro im Wahlkreis
Freitag, 19. März 2010, 16:47 Uhr
Zahlreiche kommunale Politiker hatten sich heute in die Nordhäuser Altstadt verlaufen. Dort ist ein weiteres Parteibüro eröffnet worden.
Franka Hitzing, die FDP-Landtagsabgeordnete aus Friedrichsthal, hatte am Nachmittag ihr Abgeordnetenbüro eröffnet. Sozialdemokraten, Bündnisgrüne, Christdemokraten, LINKE waren dort zu sehen. Ebenso ein Landrat, ein Bleicheröder Bürgermeister oder zum Beispiel eine Vizelandrätin.
Und die wurden von der Hausherrin Franka Hitzing im "Büro im Landkreis" und nicht im Wahlkreisbüro empfangen. So viel Unterschied muss sein, vor allem bei den Liberalen. Nach einer exakten Begrüßung der Ehrengäste wurden dann auch Herr Roßberg und Herr Martin willkommen geheißen.
So dann zelebrierte Franka Hitzing die Geschichte der FDP im Landkreis Nordhausen, sofern sie an ihr unmittelbar beteiligt war – also ab dem Jahr 2000, dem Jahr ihres Eintritt in die Partei eines Genscher, Möllemann und Westerwelle. Dieses Büro soll als Koordinationsstelle zwischen Partei-Kreisverband, der Basis sowie der Landtagsfraktion dienen und an Anlaufpunkt für Nordthüringen fungieren, berichtete Hitzing, die kurz nach 16.30 Uhr immer noch auf ihre Familie wartete.
Büro eröffnet (Foto: nnz)
Keine Feier der Liberalen in Nordhausen ohne mahnende und erklärende Worte von Uwe Barth aus der Landtagsoppositions- und Parteiführung. Der bezeichnete die Eröffnung von Wahlkreisbüros als eine schöne Reise durch den Freistaat und freute sich über die globale Erwärmung, die er bei der Fahrt in den Südharz erlebt hatte. Und nebenbei erklärte er dem Auditorium noch einmal – nach 20 Jahren – die Grundzüge der Demokratie.
Abschließend hoffte der liberale Landesvorsitzende darauf, dass es auch nach den nächsten Landtagswahlen genauso viele Büros geben werde. Allerdings, das hatte der Herr Barth gelernt, gehört nun auch bei der Landes-FDP der Respekt vor den politischen Mitbewerbern, vor allem aus der linken Ecke zum scheinbar politischen Umgang. Den hatte er im Jahr 2008, damals im Nordhäuser Stepel beim Neujahrsempfang, noch vergessen. Neugierige können das durchaus im Archiv der nnz nachlesen.
Autor: nnzFranka Hitzing, die FDP-Landtagsabgeordnete aus Friedrichsthal, hatte am Nachmittag ihr Abgeordnetenbüro eröffnet. Sozialdemokraten, Bündnisgrüne, Christdemokraten, LINKE waren dort zu sehen. Ebenso ein Landrat, ein Bleicheröder Bürgermeister oder zum Beispiel eine Vizelandrätin.
Und die wurden von der Hausherrin Franka Hitzing im "Büro im Landkreis" und nicht im Wahlkreisbüro empfangen. So viel Unterschied muss sein, vor allem bei den Liberalen. Nach einer exakten Begrüßung der Ehrengäste wurden dann auch Herr Roßberg und Herr Martin willkommen geheißen.
So dann zelebrierte Franka Hitzing die Geschichte der FDP im Landkreis Nordhausen, sofern sie an ihr unmittelbar beteiligt war – also ab dem Jahr 2000, dem Jahr ihres Eintritt in die Partei eines Genscher, Möllemann und Westerwelle. Dieses Büro soll als Koordinationsstelle zwischen Partei-Kreisverband, der Basis sowie der Landtagsfraktion dienen und an Anlaufpunkt für Nordthüringen fungieren, berichtete Hitzing, die kurz nach 16.30 Uhr immer noch auf ihre Familie wartete.
Büro eröffnet (Foto: nnz)
Keine Feier der Liberalen in Nordhausen ohne mahnende und erklärende Worte von Uwe Barth aus der Landtagsoppositions- und Parteiführung. Der bezeichnete die Eröffnung von Wahlkreisbüros als eine schöne Reise durch den Freistaat und freute sich über die globale Erwärmung, die er bei der Fahrt in den Südharz erlebt hatte. Und nebenbei erklärte er dem Auditorium noch einmal – nach 20 Jahren – die Grundzüge der Demokratie.Abschließend hoffte der liberale Landesvorsitzende darauf, dass es auch nach den nächsten Landtagswahlen genauso viele Büros geben werde. Allerdings, das hatte der Herr Barth gelernt, gehört nun auch bei der Landes-FDP der Respekt vor den politischen Mitbewerbern, vor allem aus der linken Ecke zum scheinbar politischen Umgang. Den hatte er im Jahr 2008, damals im Nordhäuser Stepel beim Neujahrsempfang, noch vergessen. Neugierige können das durchaus im Archiv der nnz nachlesen.


