nnz-Forum: Marien-Stiftung
Donnerstag, 19. Dezember 2002, 22:01 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll eine neue Stiftung gegründet werden. Die Marien-Stiftung. Zum Hintergrund des Gedankens ein Statement von Dagmar Jendricke im Forum der nnz.
DieMarien Stiftung des holistischen Weltbildes soll Realität werden. Entsprechende Satzungsunterlagen sind beim Thüringer Innenministerium zum Prüfen inklusive der Anerkennung auf Gemeinnützigkeit eingereicht. Diese Stiftung wird Ihren Sitz in Nordhausen haben. Zuvor hatte ich diese Vision bereits mit dem Namen: Stiftung für mystische Spiritualität - Meister Eckhart bekannt gemacht. Im Zusammenhang mit dem Gedenkjahr, welches die Stadt Erfurt im kommenden Jahr für den bedeutenden Mystiker Meister Eckhart begehen wird, war diese Vision für mich klarer geworden.
Immer noch fühle ich mich Meister Eckhart und mystischer Spiritualität verbunden, dennoch war es mir wichtig, die entstehende Stiftung noch einmal umzubenennen. Es ist eine Zeit angebrochen, in der wir alle verstärkt den weiblichen Aspekt in uns, sowohl Frauen, wie auch Männer Entfaltungsmöglichkeit bieten sollten. Letztlich war mir Maria daher doch näher. Maria verbindet sich für mich sinnbildlich mit der neuen Ganzheitlichkeit, die es zu entwickeln gilt.
Auch die Bezeichnung holistisches Weltbild, die in den neuen Wissenschaften gebräuchlich ist, war jetzt für mich stimmiger. Der Kerngedanke der dem Stiftungsanliegen zu Grunde liegt, basiert darauf, dass Probleme nie mit dem selben Bewusstseinsstand gelöst werden können, durch den sie verursacht wurden. Zur Lösung der jetzt anstehenden Weltproblematik bedarf es einer Hinführung zu einer Weltethik, die aus dem Verständnis und der Verinnerlichung des holistischen Weltbildes und letztlich dem Wissen, welches aus einer mystischen Einheitserfahrung resultiert. Sie macht erkennbar, dass alles mit allem verbunden ist und sich somit gegenseitig beeinflusst. Nur aus einem solchen Verständnis heraus kann die Toleranz entstehen, die das friedliche Zusammenleben aller Völker und aller Menschen, der verschiedensten kulturellen und religiösen Richtungen dieser Welt und den achtsamen Umgang mit Natur und Umwelt, zur Grundlage hat.
Die Aufgaben der Stiftung sollen ein sehr breit gefächertes Spektrum berücksichtigen. Sie wird Öffentlichkeitsarbeit für das holistische Weltbild leisten, aber sich auch den vielfältigsten Formen, die zur Verwirklichung der neuen Ganzheitlichkeit beitragen, selbst bzw. fördernd widmen. Ihr Wirkungsbereich umfasst unter anderem den wissenschaftlichen, den medizinischen-, den sozialen, den ökologischen, den Bildungsbereich. Sie wird auch im kreativ-künstlerischen, im sportlichen und vor allem im spirituell mystischen Gebiet wirksam sowie bei der Gestaltung innovativer Lebensformen tätig.
Zudem soll sie als eine Art Wendebewegung fungieren. Dafür ist es hilfreich, wenn viele Menschen dieses Anliegen mit ihrem Namen unterstützen. Doch, um die vielen Vorhaben der Stiftung letztlich verwirklichen zu können, wird auch viel Geld benötigt. Für Stiftungen gibt es steuerlich sehr günstige Spendenmöglichkeiten und so gehe ich davon aus, dass sich auch Menschen finden werden, die einen entsprechenden finanziellen Beitrag leisten, oder sie z.B. in Form von Benefizveranstaltungen und Kunstauktionen unterstützen. Darüber hinaus ist auch ehrenamtliche Hilfe für die Stiftung erforderlich und wenn die Stiftung zu dem wird, was meiner Vision entspricht, wird sie künftig auch Menschen hauptamtliche Beschäftigung bieten und letztlich auch weltweit wirksam.
Ich selbst trage auch den Namen Maria. Auch Worte haben bestimmte Energien und für mich ist es jetzt stimmig zu meinem bisherigen Rufnamen Dagmar auch Maria als Rufnamen zu übernehmen. Mehr Informationen gibt es auch im Internet
Dagmar Maria Jendricke, Nordhausen
DieMarien Stiftung des holistischen Weltbildes soll Realität werden. Entsprechende Satzungsunterlagen sind beim Thüringer Innenministerium zum Prüfen inklusive der Anerkennung auf Gemeinnützigkeit eingereicht. Diese Stiftung wird Ihren Sitz in Nordhausen haben. Zuvor hatte ich diese Vision bereits mit dem Namen: Stiftung für mystische Spiritualität - Meister Eckhart bekannt gemacht. Im Zusammenhang mit dem Gedenkjahr, welches die Stadt Erfurt im kommenden Jahr für den bedeutenden Mystiker Meister Eckhart begehen wird, war diese Vision für mich klarer geworden.
Immer noch fühle ich mich Meister Eckhart und mystischer Spiritualität verbunden, dennoch war es mir wichtig, die entstehende Stiftung noch einmal umzubenennen. Es ist eine Zeit angebrochen, in der wir alle verstärkt den weiblichen Aspekt in uns, sowohl Frauen, wie auch Männer Entfaltungsmöglichkeit bieten sollten. Letztlich war mir Maria daher doch näher. Maria verbindet sich für mich sinnbildlich mit der neuen Ganzheitlichkeit, die es zu entwickeln gilt.
Auch die Bezeichnung holistisches Weltbild, die in den neuen Wissenschaften gebräuchlich ist, war jetzt für mich stimmiger. Der Kerngedanke der dem Stiftungsanliegen zu Grunde liegt, basiert darauf, dass Probleme nie mit dem selben Bewusstseinsstand gelöst werden können, durch den sie verursacht wurden. Zur Lösung der jetzt anstehenden Weltproblematik bedarf es einer Hinführung zu einer Weltethik, die aus dem Verständnis und der Verinnerlichung des holistischen Weltbildes und letztlich dem Wissen, welches aus einer mystischen Einheitserfahrung resultiert. Sie macht erkennbar, dass alles mit allem verbunden ist und sich somit gegenseitig beeinflusst. Nur aus einem solchen Verständnis heraus kann die Toleranz entstehen, die das friedliche Zusammenleben aller Völker und aller Menschen, der verschiedensten kulturellen und religiösen Richtungen dieser Welt und den achtsamen Umgang mit Natur und Umwelt, zur Grundlage hat.
Die Aufgaben der Stiftung sollen ein sehr breit gefächertes Spektrum berücksichtigen. Sie wird Öffentlichkeitsarbeit für das holistische Weltbild leisten, aber sich auch den vielfältigsten Formen, die zur Verwirklichung der neuen Ganzheitlichkeit beitragen, selbst bzw. fördernd widmen. Ihr Wirkungsbereich umfasst unter anderem den wissenschaftlichen, den medizinischen-, den sozialen, den ökologischen, den Bildungsbereich. Sie wird auch im kreativ-künstlerischen, im sportlichen und vor allem im spirituell mystischen Gebiet wirksam sowie bei der Gestaltung innovativer Lebensformen tätig.
Zudem soll sie als eine Art Wendebewegung fungieren. Dafür ist es hilfreich, wenn viele Menschen dieses Anliegen mit ihrem Namen unterstützen. Doch, um die vielen Vorhaben der Stiftung letztlich verwirklichen zu können, wird auch viel Geld benötigt. Für Stiftungen gibt es steuerlich sehr günstige Spendenmöglichkeiten und so gehe ich davon aus, dass sich auch Menschen finden werden, die einen entsprechenden finanziellen Beitrag leisten, oder sie z.B. in Form von Benefizveranstaltungen und Kunstauktionen unterstützen. Darüber hinaus ist auch ehrenamtliche Hilfe für die Stiftung erforderlich und wenn die Stiftung zu dem wird, was meiner Vision entspricht, wird sie künftig auch Menschen hauptamtliche Beschäftigung bieten und letztlich auch weltweit wirksam.
Ich selbst trage auch den Namen Maria. Auch Worte haben bestimmte Energien und für mich ist es jetzt stimmig zu meinem bisherigen Rufnamen Dagmar auch Maria als Rufnamen zu übernehmen. Mehr Informationen gibt es auch im Internet
Dagmar Maria Jendricke, Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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