Das Letzte für den Bundeskanzler
Samstag, 14. Dezember 2002, 06:37 Uhr
Nordhausen (nnz). Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen die drei Nachwuchsorganisationen der Parteien in Nordhausen auf sich aufmerksam. Sie läuft unter dem Motto Geben Sie dem Bundeskanzler Ihr letztes Hemd!.
Dazu rufen die Vorsitzenden der Verbände Manuel Thume (Junge Union), Marcel Hardrath (Junge Liberale) und Dennis Hauptmann (solid/PDS) die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Nordhausen auf, ihr letztes Hemd für Bundeskanzler Gerhard Schröder abzugeben. Das Gesammelte wird dann auf die Reise zum Kanzleramt nach Berlin geschickt. Zum Hintergrund der Aktion sagten die Nachwuchsorganisationen:
Dass diese Aktion schon seit geraumer Zeit erfolgreich läuft, ist hinlänglich bekannt. Wir wollen, dass auch aus unserer Region ein deutliches Zeichen an die Bundesregierung geht. Es mag für manch einen ungewöhnlich sein, dass unsere Verbände, die ja unterschiedliche politische Auffassungen haben, diesen Aufruf gemeinsam herausgeben. Aber uns eint die Sorge um die zukünftigen Generationen, zu denen wir uns ja auch zählen müssen, wenn Bundeskanzler Schröder und seine Koalition ihre Pläne wirklich in die Tat umsetzen. Daher denken wir, dass wir alle unserem Ärger Luft machen müssen. Außerdem beteiligen wir uns auch an der Aktion Bürger für Neuwahlen, bei der wir die Leute bitten dafür ihre Unterschrift an unserem Stand zu leisten.
Die Junge Union Nordhausen, die Regionalgruppe solid Nordthüringen und die Jungen Liberalen Nordhausen sind am 19. Dezember in der Zeit von 16 bis 19 Uhr mit ihrem Aktionsstand vor der Südharz-Galerie vertreten.
Autor: nnzDazu rufen die Vorsitzenden der Verbände Manuel Thume (Junge Union), Marcel Hardrath (Junge Liberale) und Dennis Hauptmann (solid/PDS) die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Nordhausen auf, ihr letztes Hemd für Bundeskanzler Gerhard Schröder abzugeben. Das Gesammelte wird dann auf die Reise zum Kanzleramt nach Berlin geschickt. Zum Hintergrund der Aktion sagten die Nachwuchsorganisationen:
Dass diese Aktion schon seit geraumer Zeit erfolgreich läuft, ist hinlänglich bekannt. Wir wollen, dass auch aus unserer Region ein deutliches Zeichen an die Bundesregierung geht. Es mag für manch einen ungewöhnlich sein, dass unsere Verbände, die ja unterschiedliche politische Auffassungen haben, diesen Aufruf gemeinsam herausgeben. Aber uns eint die Sorge um die zukünftigen Generationen, zu denen wir uns ja auch zählen müssen, wenn Bundeskanzler Schröder und seine Koalition ihre Pläne wirklich in die Tat umsetzen. Daher denken wir, dass wir alle unserem Ärger Luft machen müssen. Außerdem beteiligen wir uns auch an der Aktion Bürger für Neuwahlen, bei der wir die Leute bitten dafür ihre Unterschrift an unserem Stand zu leisten.
Die Junge Union Nordhausen, die Regionalgruppe solid Nordthüringen und die Jungen Liberalen Nordhausen sind am 19. Dezember in der Zeit von 16 bis 19 Uhr mit ihrem Aktionsstand vor der Südharz-Galerie vertreten.
