Nicht alle entscheiden
Freitag, 26. Februar 2010, 17:17 Uhr
Seit Bekanntwerden der Umgestaltungspläne für den Platz an der Blasii-Kirche gibt es Diskussionen in und um Nordhausen herum. Und es gibt ein Preisgericht, bei dem nicht alle Richter gleich sind...
Erinnern wir uns: Relativ frühzeitig wurde bekannt, dass 25 Architekten und Landschaftsplaner ihre Entwürfe für den "neuen" Platz abgeben können. Sie sollen sich Gedanken über die künftige Innenstadt von Nordhausen machen. Diese Ideen werden von einem Preisgericht begutachtet und diskutiert.
Und schon sind einige Menschen dankbar und froh, dass sie und ihre Interessen in dieser erlauchten 29er Runde mitsitzen und mitdiskutieren können. Zum Beispiel die Kirchgemeinde St. Blasii-Altendorf oder jetzt auch die Altstadtinitiative (siehe dazu auch im Archiv der nnz).
Doch nicht alle 29 "Richter" können am Ende aller Sitzungen über den Siegerentwurf abstimmen. Es werden nur neun sein, von denen jetzt schon vier gesetzt sind. Die restlichen Fünf sollen Fachleute der Architektur, der Landschaftsgestaltung oder Stadtplanung sein. Also Architekten, Lehrstuhlinhaber und ähnliches aus aller Herren Bundesländer.
Mit ihnen am Entscheidungstisch sitzen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Dezernentin Inge Klaan (CDU) sowie die Stadträte Andreas Wieninger (SPD) und Claus Peter Roßberg (FDP). Das sind die Gesetzten.
Autor: nnzErinnern wir uns: Relativ frühzeitig wurde bekannt, dass 25 Architekten und Landschaftsplaner ihre Entwürfe für den "neuen" Platz abgeben können. Sie sollen sich Gedanken über die künftige Innenstadt von Nordhausen machen. Diese Ideen werden von einem Preisgericht begutachtet und diskutiert.
Und schon sind einige Menschen dankbar und froh, dass sie und ihre Interessen in dieser erlauchten 29er Runde mitsitzen und mitdiskutieren können. Zum Beispiel die Kirchgemeinde St. Blasii-Altendorf oder jetzt auch die Altstadtinitiative (siehe dazu auch im Archiv der nnz).
Doch nicht alle 29 "Richter" können am Ende aller Sitzungen über den Siegerentwurf abstimmen. Es werden nur neun sein, von denen jetzt schon vier gesetzt sind. Die restlichen Fünf sollen Fachleute der Architektur, der Landschaftsgestaltung oder Stadtplanung sein. Also Architekten, Lehrstuhlinhaber und ähnliches aus aller Herren Bundesländer.
Mit ihnen am Entscheidungstisch sitzen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Dezernentin Inge Klaan (CDU) sowie die Stadträte Andreas Wieninger (SPD) und Claus Peter Roßberg (FDP). Das sind die Gesetzten.
