Kulturelle KITA-Vielfalt
Samstag, 20. Februar 2010, 18:08 Uhr
Zur Zwischenevaluation trafen sich gestern im HAUS in der Domstraße Nordhausen die an der aktuellen Fortbildung Interkulturelles Lernen in Kindertagesstätten teilnehmenden Erzieherinnen. Es war ein spannendes Treffen mit vielen bunten Beiträgen und interessanten Diskussionen...
Das Leitungsteam dieses - im September 2009 - gestarteten Zyklus war sehr überrascht und erfreut über das Engagement sowohl der Erzieherinnen, als auch der Eltern und natürlich der Kinder. Die Präsentationen der beteiligten Einrichtungen vermittelten einen Eindruck von der Vielfalt der Themen und die Unterschiedlichkeit der Angebote.
Vielfach werden Produkte und Materialien aus verschiedenen Ländern eingesetzt, um Kindern einen anschaulichen und im wahrsten Sinne des Wortes greifbaren Eindruck in Lebensgewohnheiten, Kultur und Geschichte anderer Länder zu vermitteln und mit den Erfahrungen im eigenen Land zu vergleichen.
Sehr beliebt ist die Annäherung an das Lebensgefühl und die Kultur anderer Länder über Lieder, Tänze oder Verkleidungen. Die Phantasie der teilnehmenden Erzieherinnen ist beeindruckend und wird durch den Eifer der Kinder und das positive Echo der Eltern belohnt.
Ausgestattet mit der Portfoliomappe Interkulturelle Bildung gehen die Teilnehmenden des Fortbildungszyklus zurück in die Praxisphase mit dem Ziel weiterhin das jeweils Fremde bekannt zu machen und die Arbeit zu dokumentieren.
Autor: nnzDas Leitungsteam dieses - im September 2009 - gestarteten Zyklus war sehr überrascht und erfreut über das Engagement sowohl der Erzieherinnen, als auch der Eltern und natürlich der Kinder. Die Präsentationen der beteiligten Einrichtungen vermittelten einen Eindruck von der Vielfalt der Themen und die Unterschiedlichkeit der Angebote.
Vielfach werden Produkte und Materialien aus verschiedenen Ländern eingesetzt, um Kindern einen anschaulichen und im wahrsten Sinne des Wortes greifbaren Eindruck in Lebensgewohnheiten, Kultur und Geschichte anderer Länder zu vermitteln und mit den Erfahrungen im eigenen Land zu vergleichen.
Sehr beliebt ist die Annäherung an das Lebensgefühl und die Kultur anderer Länder über Lieder, Tänze oder Verkleidungen. Die Phantasie der teilnehmenden Erzieherinnen ist beeindruckend und wird durch den Eifer der Kinder und das positive Echo der Eltern belohnt.
Ausgestattet mit der Portfoliomappe Interkulturelle Bildung gehen die Teilnehmenden des Fortbildungszyklus zurück in die Praxisphase mit dem Ziel weiterhin das jeweils Fremde bekannt zu machen und die Arbeit zu dokumentieren.

