Agenda-Büro macht dicht!
Montag, 09. Dezember 2002, 10:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Ende dieses Jahres wird das Agenda-21-Büro im Nordhäuser Landratsamt geschlossen. Wie es mit der Agenda-Arbeit weitergehen soll und die Hintergründe der Schließung, all das erfahren Sie in Ihrer nnz.
Es sei die finanziell schwierige Situation des Landkreises, die eine Schließung des hauptamtlich besetzten Büros erforderlich mache, hieß es jetzt in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung. Trotzdem sollen die Aktivitäten für eine zukunftsfähige Region kontinuierlich fortgesetzt werden. So werde auch für das kommende Jahr ein Umweltfest vorbereitet. Es soll unter dem Thema Energie und Abfall stehen und mit einem Tag der offenen Tür auf dem Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode gekoppelt werden. Das Projekt Zukunftswerkstatt an der Zorge werde gemeinsam mit dem Verein neueebenen vorangetrieben, so dass aus dieser Vision auch Realität werden könne. Zur Zeit wird ein Antrag auf Fördermittel gestellt.
Ende vergangener Woche wurde auf einer Beratung den ehrenamtlichen Umweltinspektoren verkündet, dass die Seenlandschaft vor dem Landratsamt in der Behringstraße im kommenden Jahr der Vergangenheit angehören soll. Aus recyceltem Material der Firma purus in Niedergebra soll der Belag entstehen. Bei der Beratung mit den Umweltinspektoren wurde zum wiederholten Male auf das Verhalten von Schülern auf ihrem Schulweg hingewiesen. Immer noch werden Taschentücher, Zigarettenschachteln, Kuchentüten oder leere Tetrapacks einfach weggeschmissen. Hier sollten Lehrer und Eltern mehr Einfluß auf die Kinder und Jugendlichen nehmen, so die Umweltinspektoren.
Die aus dem Amt scheidende Gisela Hartmann wurde schließlich gebeten, ab dem kommenden Jahr das Agenda-21-Forum Umweltinspektoren ehrenamtlich zu leiten. Weiterhin soll der bislang hauptamtliche Mitarbeiter Hans-Georg Backhaus das Forum Soziales organisatorisch und fachlich begleiten.
Autor: nnzEs sei die finanziell schwierige Situation des Landkreises, die eine Schließung des hauptamtlich besetzten Büros erforderlich mache, hieß es jetzt in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung. Trotzdem sollen die Aktivitäten für eine zukunftsfähige Region kontinuierlich fortgesetzt werden. So werde auch für das kommende Jahr ein Umweltfest vorbereitet. Es soll unter dem Thema Energie und Abfall stehen und mit einem Tag der offenen Tür auf dem Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode gekoppelt werden. Das Projekt Zukunftswerkstatt an der Zorge werde gemeinsam mit dem Verein neueebenen vorangetrieben, so dass aus dieser Vision auch Realität werden könne. Zur Zeit wird ein Antrag auf Fördermittel gestellt.
Ende vergangener Woche wurde auf einer Beratung den ehrenamtlichen Umweltinspektoren verkündet, dass die Seenlandschaft vor dem Landratsamt in der Behringstraße im kommenden Jahr der Vergangenheit angehören soll. Aus recyceltem Material der Firma purus in Niedergebra soll der Belag entstehen. Bei der Beratung mit den Umweltinspektoren wurde zum wiederholten Male auf das Verhalten von Schülern auf ihrem Schulweg hingewiesen. Immer noch werden Taschentücher, Zigarettenschachteln, Kuchentüten oder leere Tetrapacks einfach weggeschmissen. Hier sollten Lehrer und Eltern mehr Einfluß auf die Kinder und Jugendlichen nehmen, so die Umweltinspektoren.
Die aus dem Amt scheidende Gisela Hartmann wurde schließlich gebeten, ab dem kommenden Jahr das Agenda-21-Forum Umweltinspektoren ehrenamtlich zu leiten. Weiterhin soll der bislang hauptamtliche Mitarbeiter Hans-Georg Backhaus das Forum Soziales organisatorisch und fachlich begleiten.
