Weihnachtsmarkt: Ab heute geht's los
Freitag, 06. Dezember 2002, 18:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Weihnachtsmarkt in Nordhausen ist eröffnet. Mehrere Hundert kleine und große Nordhäuser drängelten sich in der Barfüßer Straße, um am Stollenanschnitt teilzuhaben. So ganz ohne kleine Pannen sollte auch dieser Weihnachtsmarkt in der Rolandstadt nicht beginnen.
Lange wurde vorher geprobt, da gab es für die Beschallungstechnik extra einen Wagen samt Techniker. Als aber der 2. ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Gebhardt, seine Ansprache halten wollte, versagte das Mikrofon seinen Dienst. Anschalten rief ihm der Techniker zu. Dann war es angeschaltet, trotzdem kein verstärktes Wort. Regler auf, hätte man dem Techniker zurufen sollen. Nach mehreren Versuchen klappte es dann doch.
Dr. Gebhardt hieß die vielen Gäste herzlich willkommen und erinnerte an das Schöne und Friedfertige der vorweihnachtlichen Zeit. Nach den vielen schlimmen Nachrichten aus Berlin gibt es heute wenigstens eine gute Nachricht aus Nordhausen: Der Weihnachtsmann kommt so der SPD-Kommunalpolitiker.
Und so kam der dann auch. Der bärtige Geselle war schlagfertig, erzählte von seiner harten Arbeit, dass er Gewerkschaften nicht ausstehen könne, Überstunden liebe und vor allem Stollen gern esse. Den großen Stollen konnte der Weihnachtsmann denn auch anschneiden, gemeinsam mit dem Stellvertreter des Bürgermeisters Wahlbuhl, der sonst immer als Vertreter der Oberbürgermeisterin den Markt in der Rolandstadt eröffnet hatte.
Übrigens: Es gab auch den großen schmiedeeisernen Schwibbogen zu sehen. Sechs Meter lang, bis zu drei Meter hoch ist das Teil. Ob er nun wirklich der größte seiner Art in Deutschland, der Welt oder des Universums ist, die Kleinsten, die sich an dem Metallstück begeistern werden, die interessieren solche Superlative recht wenig. Für die ist wichtig, dass die Atmosphäre in den kommenden Tagen in der Altstadt stimmt. Da soll es einfach nach Weihnachten duften. Fast 40 Stände werden dafür sorgen.
Autor: nnz
Lange wurde vorher geprobt, da gab es für die Beschallungstechnik extra einen Wagen samt Techniker. Als aber der 2. ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Gebhardt, seine Ansprache halten wollte, versagte das Mikrofon seinen Dienst. Anschalten rief ihm der Techniker zu. Dann war es angeschaltet, trotzdem kein verstärktes Wort. Regler auf, hätte man dem Techniker zurufen sollen. Nach mehreren Versuchen klappte es dann doch. Dr. Gebhardt hieß die vielen Gäste herzlich willkommen und erinnerte an das Schöne und Friedfertige der vorweihnachtlichen Zeit. Nach den vielen schlimmen Nachrichten aus Berlin gibt es heute wenigstens eine gute Nachricht aus Nordhausen: Der Weihnachtsmann kommt so der SPD-Kommunalpolitiker.
Und so kam der dann auch. Der bärtige Geselle war schlagfertig, erzählte von seiner harten Arbeit, dass er Gewerkschaften nicht ausstehen könne, Überstunden liebe und vor allem Stollen gern esse. Den großen Stollen konnte der Weihnachtsmann denn auch anschneiden, gemeinsam mit dem Stellvertreter des Bürgermeisters Wahlbuhl, der sonst immer als Vertreter der Oberbürgermeisterin den Markt in der Rolandstadt eröffnet hatte.
Übrigens: Es gab auch den großen schmiedeeisernen Schwibbogen zu sehen. Sechs Meter lang, bis zu drei Meter hoch ist das Teil. Ob er nun wirklich der größte seiner Art in Deutschland, der Welt oder des Universums ist, die Kleinsten, die sich an dem Metallstück begeistern werden, die interessieren solche Superlative recht wenig. Für die ist wichtig, dass die Atmosphäre in den kommenden Tagen in der Altstadt stimmt. Da soll es einfach nach Weihnachten duften. Fast 40 Stände werden dafür sorgen.
