Von Qualitäten und Nachnutzungen
Mittwoch, 04. Dezember 2002, 19:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Was wird sich im kommenden Jahr in Nordhausen verändern? Was wird die weitere Vorbereitung auf die Landesgartenschau verändern? nnz mit einem kleinen Ausblick.
Im Mittelpunkt der Realisierung der Kernmaßnahmen zur Landesgartenschau wird die weitere Ausgestaltung des Petersberges zu einem Familienpark stehen, kündigte heute LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan vor dem Stadtrat an. So werden selbst die terrassierten Flächen auf der Südseite des Petersberges Spielelemente erhalten. Eine Rutsche ist bereits zu sehen, Guckröhren hier, eine Sandkiste dort, so soll das Spielplatzkonzept umgesetzt werden. Im kommenden Jahr soll ebenfalls mit dem Bau der großen Spielplatzfläche zwischen der Bert-Berecht-Schule und der Treppe zur Weberstraße begonnen werden.
Hier wird eine nachgebildete Burganlage aus dem Mittelalter nicht nur das dominierende Element sein, sondern auch die Herzen der Kinder sicher erfreuen. Wie im richtigen Burgleben wird es einen Burggraben, eine Ritterburg mit Mauer und viele andere abentuerliche Facetten geben. Spielend die Landesgartenschau erobern, so haben es sich die Macher und Planer vorgenommen.
Auch der weitere Ausbau des Areals um den Petriturm soll vorangetrieben werden, hier soll der große Veranstaltungsplatz entstehen, der auch zur Nachnutzung vorgesehen sein wird. Diese Nachnutzung aber muß finanziert werden. Die Summe von jährlich 120.000 Euro machte im Stadtrat die Runde. Und weil da so viel Geld im Spiel ist, muß auch eine Konzeption her. Über die soll der Stadtrat nicht nur beschließen, die will er vorher diskutieren. Bislang scheint die Konzeption der LGS aufgegangen zu sein. Mehr als die Hälfte des Geldes für die so genannten Kernmaßnahmen ist verbaut. In der Summe wird der Petersberg dann um rund 11 Millionen reicher sein.
Dafür werden dann auch die Umstände geschaffen, für die Nordhäuser Planer nun wahrscheinlich das passende Wörtchen gefunden haben: Qualität: Da war heute im Vortrag von Inge Klaan die Rede von Aufenthaltsqualität, Blumenqualität oder Spielplatzqualität. Und damit kann man ja eigentlich alles umschreiben, ohne es schließlich genau beim Namen zu nennen. Nordhausen wird dann vermutlich ab April 2004 in die LGS-Qualität gehoben. Und danach?
Autor: nnzIm Mittelpunkt der Realisierung der Kernmaßnahmen zur Landesgartenschau wird die weitere Ausgestaltung des Petersberges zu einem Familienpark stehen, kündigte heute LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan vor dem Stadtrat an. So werden selbst die terrassierten Flächen auf der Südseite des Petersberges Spielelemente erhalten. Eine Rutsche ist bereits zu sehen, Guckröhren hier, eine Sandkiste dort, so soll das Spielplatzkonzept umgesetzt werden. Im kommenden Jahr soll ebenfalls mit dem Bau der großen Spielplatzfläche zwischen der Bert-Berecht-Schule und der Treppe zur Weberstraße begonnen werden.
Hier wird eine nachgebildete Burganlage aus dem Mittelalter nicht nur das dominierende Element sein, sondern auch die Herzen der Kinder sicher erfreuen. Wie im richtigen Burgleben wird es einen Burggraben, eine Ritterburg mit Mauer und viele andere abentuerliche Facetten geben. Spielend die Landesgartenschau erobern, so haben es sich die Macher und Planer vorgenommen.
Auch der weitere Ausbau des Areals um den Petriturm soll vorangetrieben werden, hier soll der große Veranstaltungsplatz entstehen, der auch zur Nachnutzung vorgesehen sein wird. Diese Nachnutzung aber muß finanziert werden. Die Summe von jährlich 120.000 Euro machte im Stadtrat die Runde. Und weil da so viel Geld im Spiel ist, muß auch eine Konzeption her. Über die soll der Stadtrat nicht nur beschließen, die will er vorher diskutieren. Bislang scheint die Konzeption der LGS aufgegangen zu sein. Mehr als die Hälfte des Geldes für die so genannten Kernmaßnahmen ist verbaut. In der Summe wird der Petersberg dann um rund 11 Millionen reicher sein.
Dafür werden dann auch die Umstände geschaffen, für die Nordhäuser Planer nun wahrscheinlich das passende Wörtchen gefunden haben: Qualität: Da war heute im Vortrag von Inge Klaan die Rede von Aufenthaltsqualität, Blumenqualität oder Spielplatzqualität. Und damit kann man ja eigentlich alles umschreiben, ohne es schließlich genau beim Namen zu nennen. Nordhausen wird dann vermutlich ab April 2004 in die LGS-Qualität gehoben. Und danach?
