Besuch bei künftigen Partnern
Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:30 Uhr
Die Schachtbau Nordhausen GmbH wird auch in diesem Jahr ihre internationalen Aktivitäten weiter ausbauen. Bislang hatten sich die Schachtbauer eher die warmen Gefilde ausgesucht...
Zu Besuch bei künftigen Partnern: Arve Oyan, Arne Grimsbo, Bendek Maartmann-Moe, Robert Gregor und Thomas Feige (v.l.n.r.)
Michael Sommer, zuständig für internationale Entwicklungen, hatte bis Ende 2008 die Niederlassung des Nordhäuser Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten geleitet und ist derzeit mit einer neue Aufgabe in einem skandinavischen Land betraut. Konkret wurden durch ihn in den vergangenen Monaten intensive Marktuntersuchungen in Norwegen angestrengt und zum Erfolg geführt.
Noch im ersten Halbjahr 2010 kann es aus Sicht der Geschäftsführung der Schachtbau Nordhausen GmbH zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit einem der führenden Straßenbauunternehmen des skandinavischen Landes kommen. Diesem Ergebnis vorausgegangen waren Sondierungen, Beobachtungen und Analysen des Marktes in Nordhausen, die bis in das Jahr 2008 zurückreichen. Bereits damals war den Fachleuten der Nordhäuser Traditionsfirma klar, dass vor allem ihre Kompetenz in punkto Stahlbrückenbau in Norwegen gefragt ist.
Mit dem einheimischen Straßenbauunternehmen konnte jetzt ein Partner gefunden werden, der nicht nur auf die Erfahrungen der Schachtbauer in Nordhausen zurückgreifen kann, sondern zwischen beiden Partner stimmt "die Chemie". Michael Sommer erläutert. "Wir haben nach den ersten Gesprächen gemerkt, das sowohl unser Unternehmen als auch der norwegische Partner über eine adäquate Unternehmensphilosophie verfügen. Das äußert sich zum Beispiel in der Art und Weise, wie ein Projekt vorbereitet und durchgeführt wird, bis hin zu den Abläufen auf den Baustellen selbst."
Erst kürzlich konnten sich Vertreter der norwegischen Geschäftsführung für zwei Tage in der Schachtbau Nordhausen GmbH informieren. Dabei wurde auch der Baustelle an der Autobahnbrücke Brieselang im Zuge des Berliner Rings ein Besuch abgestattet.
In der Symbiose von Erfahrungen im Straßenbau bei den norwegischen Partnern und den Erfahrungen der Nordhäuser im Bereich des Brückenbaus können in dem skandinavischen Land künftig auch spezielle Infrastrukturleistungen mit anspruchsvollen Ingenieurleistungen angeboten werden.
Mitte Februar sollen in Oslo weitere Gespräche geführt werden. Dann, so schätzt der Geschäftsführer der Schachtbau Nordhausen GmbH, Jens Peters, ein, könnte eine Kooperationserklärung mit konkreten Zielen und Aufgaben der gemeinsamen Arbeit unterzeichnet werden. Für Michael Sommer gibt es bis dahin und für die Zeit nach der Unterzeichnung noch viel zu tun.
Autor: nnzZu Besuch bei künftigen Partnern: Arve Oyan, Arne Grimsbo, Bendek Maartmann-Moe, Robert Gregor und Thomas Feige (v.l.n.r.)
Michael Sommer, zuständig für internationale Entwicklungen, hatte bis Ende 2008 die Niederlassung des Nordhäuser Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten geleitet und ist derzeit mit einer neue Aufgabe in einem skandinavischen Land betraut. Konkret wurden durch ihn in den vergangenen Monaten intensive Marktuntersuchungen in Norwegen angestrengt und zum Erfolg geführt.
Noch im ersten Halbjahr 2010 kann es aus Sicht der Geschäftsführung der Schachtbau Nordhausen GmbH zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit einem der führenden Straßenbauunternehmen des skandinavischen Landes kommen. Diesem Ergebnis vorausgegangen waren Sondierungen, Beobachtungen und Analysen des Marktes in Nordhausen, die bis in das Jahr 2008 zurückreichen. Bereits damals war den Fachleuten der Nordhäuser Traditionsfirma klar, dass vor allem ihre Kompetenz in punkto Stahlbrückenbau in Norwegen gefragt ist.
Mit dem einheimischen Straßenbauunternehmen konnte jetzt ein Partner gefunden werden, der nicht nur auf die Erfahrungen der Schachtbauer in Nordhausen zurückgreifen kann, sondern zwischen beiden Partner stimmt "die Chemie". Michael Sommer erläutert. "Wir haben nach den ersten Gesprächen gemerkt, das sowohl unser Unternehmen als auch der norwegische Partner über eine adäquate Unternehmensphilosophie verfügen. Das äußert sich zum Beispiel in der Art und Weise, wie ein Projekt vorbereitet und durchgeführt wird, bis hin zu den Abläufen auf den Baustellen selbst."
Erst kürzlich konnten sich Vertreter der norwegischen Geschäftsführung für zwei Tage in der Schachtbau Nordhausen GmbH informieren. Dabei wurde auch der Baustelle an der Autobahnbrücke Brieselang im Zuge des Berliner Rings ein Besuch abgestattet.
In der Symbiose von Erfahrungen im Straßenbau bei den norwegischen Partnern und den Erfahrungen der Nordhäuser im Bereich des Brückenbaus können in dem skandinavischen Land künftig auch spezielle Infrastrukturleistungen mit anspruchsvollen Ingenieurleistungen angeboten werden.
Mitte Februar sollen in Oslo weitere Gespräche geführt werden. Dann, so schätzt der Geschäftsführer der Schachtbau Nordhausen GmbH, Jens Peters, ein, könnte eine Kooperationserklärung mit konkreten Zielen und Aufgaben der gemeinsamen Arbeit unterzeichnet werden. Für Michael Sommer gibt es bis dahin und für die Zeit nach der Unterzeichnung noch viel zu tun.

