Nikolaus und die Folgen
Mittwoch, 20. Januar 2010, 10:49 Uhr
Der Nikolaus war zwar schon vor mehr als einem Monat in Nordhausen unterwegs. Die Folgen seines "Tuns" gab es jetzt in Nordhausen noch zu "spüren"...
Ursula Böttcher, Mit-Initiatorin der Aktion Nikolaus übergibt die Geschenke an die Kinder der 1. Klasse des Förderzentrums Pestalozzi. Die Gelder gehen an den Förderverein des Zentrums zur Verwendung für warme Mittagessen
Ein Lichtblick in Zeiten der Armut. Noch immer haben nicht alle Schüler täglich ein warmes Mittagessen. Unter diesem Motto stand in der Vorweihnachtszeit die Aktion Nikolaus des Nordhäuser Seniorenbegegnungszentrums. In deren Rahmen hatten Christiane Pollack und Ursula Böttcher zu Spenden aufgerufen für die Kinder des Förderzentrums Pestalozzi.
Gestern hatte Frau Böttcher (links) die gesammelten Gelder – 542,33 Euro – und kleine Geschenke an die Kinder der 1. Klasse und den Förderverein des Zentrums übergeben. Natürlich muss in Deutschland kein Kind verhungern. Aber ein fehlendes Essen – das kann ein Knacks fürs Leben bedeuten, so Frau Böttcher. Das wüssten gerade die Älteren noch, die in der Nachkriegszeit viele Entbehrungen hinnehmen mussten.
Autor: nnzUrsula Böttcher, Mit-Initiatorin der Aktion Nikolaus übergibt die Geschenke an die Kinder der 1. Klasse des Förderzentrums Pestalozzi. Die Gelder gehen an den Förderverein des Zentrums zur Verwendung für warme Mittagessen
Ein Lichtblick in Zeiten der Armut. Noch immer haben nicht alle Schüler täglich ein warmes Mittagessen. Unter diesem Motto stand in der Vorweihnachtszeit die Aktion Nikolaus des Nordhäuser Seniorenbegegnungszentrums. In deren Rahmen hatten Christiane Pollack und Ursula Böttcher zu Spenden aufgerufen für die Kinder des Förderzentrums Pestalozzi.
Gestern hatte Frau Böttcher (links) die gesammelten Gelder – 542,33 Euro – und kleine Geschenke an die Kinder der 1. Klasse und den Förderverein des Zentrums übergeben. Natürlich muss in Deutschland kein Kind verhungern. Aber ein fehlendes Essen – das kann ein Knacks fürs Leben bedeuten, so Frau Böttcher. Das wüssten gerade die Älteren noch, die in der Nachkriegszeit viele Entbehrungen hinnehmen mussten.

