Grußwort der OB: Schwerpunkte werden Kultur und Bildung sein
Donnerstag, 28. Dezember 2000, 15:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Das kommenden Jahr wird für die Nordhäuser Stadtverwaltung seinen Schwerpunkt in den Bereichen Kultur und Bildung haben. Das kündigt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) in ihrem Grußwort zum Jahreswechsel an. Die Schulentwicklungsplanung und die Kulturkonzeption werden dabei einen wichtige Rolle spielen. So sollen vor allem die verbliebenden Schulstandorte attraktiver gestaltet werden. Dabei soll es sowohl um die Instandhaltung als auch um das Setzen inhaltlicher Schwerpunkte gehen. Die Stadt werde weiterhin die Träger der Jugend- und Bildungsarbeit unterstützen. Hier werde jedoch in der kommenden Zeit eine qualitativ gute Arbeit erwartet, die sich vor allem an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientieren müsse.
"Mit der Eröffnung des Hallenbades im Frühjahr 2001 wird ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unserer Stadt gesetzt. Vielen haben die Rekonstruktion mit Interesse und Aufmerksamkeit begleitet und wir hoffen, dass der Besucherstrom nicht lange auf sich warten lässt", so Rinke in ihrem Grußwort.
Der Ansiedlung neuer Unternehmen soll im kommenden Jahr weiterhin große Aufmerksamkeit gewidmet werden, die ortsansässigen Betriebe werden weiterhin nach allen Kräften unterstützt. Barbara Rinke freut sich, dass mehrere Unternehmen mit dem Neubau von Fertigungshallen begonnen und damit Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Rinke nennt in diesem Zusammenhang die Unternehmen Meyer Logistik und Eaton.
Weiterhin erinnert die Oberbürgermeisterin an die Demonstrationen und Veranstaltungen für Menschenfreundlichkeit und gegen Fremdenhaß. Sie hätten gezeigt, dass in Nordhausen kein Platz für Rassismus vorhanden sei. "Auch im nächsten Jahr werden wir gefragt sein, ob wir bereit sind, für Flüchtlingen und Fremde einzutreten, den Opfern von Gewalt Schutz zu gewähren und Hilfesuchende und Schwache zu begleiten. Hier ist jeder von uns aufgerufen, seinen persönlichen Beitrag zu leisten. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt eine friedvolles und erfolgreiche neues Jahr.
Ihre Barbara Rinke, Oberbürgermeisterin"
Autor: nnz"Mit der Eröffnung des Hallenbades im Frühjahr 2001 wird ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unserer Stadt gesetzt. Vielen haben die Rekonstruktion mit Interesse und Aufmerksamkeit begleitet und wir hoffen, dass der Besucherstrom nicht lange auf sich warten lässt", so Rinke in ihrem Grußwort.
Der Ansiedlung neuer Unternehmen soll im kommenden Jahr weiterhin große Aufmerksamkeit gewidmet werden, die ortsansässigen Betriebe werden weiterhin nach allen Kräften unterstützt. Barbara Rinke freut sich, dass mehrere Unternehmen mit dem Neubau von Fertigungshallen begonnen und damit Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Rinke nennt in diesem Zusammenhang die Unternehmen Meyer Logistik und Eaton.
Weiterhin erinnert die Oberbürgermeisterin an die Demonstrationen und Veranstaltungen für Menschenfreundlichkeit und gegen Fremdenhaß. Sie hätten gezeigt, dass in Nordhausen kein Platz für Rassismus vorhanden sei. "Auch im nächsten Jahr werden wir gefragt sein, ob wir bereit sind, für Flüchtlingen und Fremde einzutreten, den Opfern von Gewalt Schutz zu gewähren und Hilfesuchende und Schwache zu begleiten. Hier ist jeder von uns aufgerufen, seinen persönlichen Beitrag zu leisten. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt eine friedvolles und erfolgreiche neues Jahr.
Ihre Barbara Rinke, Oberbürgermeisterin"
