Torreiche Begegnung
Sonntag, 24. November 2002, 10:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Am 13. Spieltag in der Landesklasse musste gestern die FSG Salza beim Tabellenletzten Lengenfeld u. Stein antreten. Über die Partie berichtet nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.
Gegen das Tabellenschlusslicht wollten die Männer um Kapitän Enrico Weber unbedingt gewinnen, um aus der unmittelbaren Abstiegszone herauszukommen. Dementsprechend couragiert gingen sie zur Sache. Aber eine Unachtsamkeit in der Deckung bescherte den Gastgebern, sehr zur Freude der 150 Zuschauer, durch Oberthür die Führung (20.). Die Böhm-Elf konnte jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff durch einen von Rieger verwandelten Elfmeter ausgleichen.
Nur 60 Sekunden waren in der zweiten Halbzeit gespielt, da schlug es erneut im Gehäuse der Salzaer ein. Maximow brachte die Lengenfelder wieder in Führung. In der 51. Minute sah Karsten Schiminitzi nach wiederholtem Foulspiel die Gelb Rote Karte. Aber Salza kämpfte trotz Unterzahl verbissen. In der 57. Minute gelang Schütze der verdiente Ausgleich. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn zehn Minuten später brachte Elkind die Gastgeber erneut in Führung und Reichel erhöhte neun Minuten später sogar noch auf 4:2. Es spricht sehr viel für den Kampfgeist der Salzaer, die nie aufsteckten, aber mehr als den Anschlusstreffer durch Rieger (88.) sprang nicht heraus. Salza befindet sich nach dieser erneuten unglücklichen Niederlage mitten im Abstiegskampf.
Autor: rhGegen das Tabellenschlusslicht wollten die Männer um Kapitän Enrico Weber unbedingt gewinnen, um aus der unmittelbaren Abstiegszone herauszukommen. Dementsprechend couragiert gingen sie zur Sache. Aber eine Unachtsamkeit in der Deckung bescherte den Gastgebern, sehr zur Freude der 150 Zuschauer, durch Oberthür die Führung (20.). Die Böhm-Elf konnte jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff durch einen von Rieger verwandelten Elfmeter ausgleichen.
Nur 60 Sekunden waren in der zweiten Halbzeit gespielt, da schlug es erneut im Gehäuse der Salzaer ein. Maximow brachte die Lengenfelder wieder in Führung. In der 51. Minute sah Karsten Schiminitzi nach wiederholtem Foulspiel die Gelb Rote Karte. Aber Salza kämpfte trotz Unterzahl verbissen. In der 57. Minute gelang Schütze der verdiente Ausgleich. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn zehn Minuten später brachte Elkind die Gastgeber erneut in Führung und Reichel erhöhte neun Minuten später sogar noch auf 4:2. Es spricht sehr viel für den Kampfgeist der Salzaer, die nie aufsteckten, aber mehr als den Anschlusstreffer durch Rieger (88.) sprang nicht heraus. Salza befindet sich nach dieser erneuten unglücklichen Niederlage mitten im Abstiegskampf.
