George Taboris Kämpfe
Samstag, 23. November 2002, 16:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Nordhäuser Theater widmet sich auch in dieser Spielzeit politischen Themen. Ende des Monats wird zur Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich eingeladen.
In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Mittelbau-Dora lädt Sie das Theater Nordhausen zu zwei besonderen Tagen der Auseinandersetzung mit der Zeit des Dritten Reiches ein. Am Samstag, den 30. November um 15.30 Uhr beginnt die Veranstaltung auf dem Gelände der Gedenkstätte Mittelbau-Dora mit einer exklusiven Führung durch die Überreste des ehemaligen Konzentrationslagers und die Stollenanlagen, in denen u.a. die Wunderwaffe V2 durch Zehntausende Häftlinge gebaut wurde. In den ehemaligen SS-Baracken findet im Anschluß eine einmalige Lesung von George Taboris Stück Mutters Courage statt, das auch durch eine mehrfach ausgezeichnete Verfilmung bekannt geworden ist.
In dem biographisch angelegten, humorvollen Stück wird die Geschichte von Taboris Mutter erzählt, die eines Tages auf der Straße verhaftet und in Richtung Auschwitz deportiert wird. Allein durch ihren naiven Charme gelingt es ihr, der Hölle zu entkommen. Es lesen Schauspieler des Theaters Nordhausen. Am folgenden Tag rundet eine Aufführung von George Taboris Stück Mein Kampf, das am 17. November Premiere hatte, im Theater unter’m Dach (TuD) die gemeinsame Veranstaltung ab.
Autor: nnzIn Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Mittelbau-Dora lädt Sie das Theater Nordhausen zu zwei besonderen Tagen der Auseinandersetzung mit der Zeit des Dritten Reiches ein. Am Samstag, den 30. November um 15.30 Uhr beginnt die Veranstaltung auf dem Gelände der Gedenkstätte Mittelbau-Dora mit einer exklusiven Führung durch die Überreste des ehemaligen Konzentrationslagers und die Stollenanlagen, in denen u.a. die Wunderwaffe V2 durch Zehntausende Häftlinge gebaut wurde. In den ehemaligen SS-Baracken findet im Anschluß eine einmalige Lesung von George Taboris Stück Mutters Courage statt, das auch durch eine mehrfach ausgezeichnete Verfilmung bekannt geworden ist.
In dem biographisch angelegten, humorvollen Stück wird die Geschichte von Taboris Mutter erzählt, die eines Tages auf der Straße verhaftet und in Richtung Auschwitz deportiert wird. Allein durch ihren naiven Charme gelingt es ihr, der Hölle zu entkommen. Es lesen Schauspieler des Theaters Nordhausen. Am folgenden Tag rundet eine Aufführung von George Taboris Stück Mein Kampf, das am 17. November Premiere hatte, im Theater unter’m Dach (TuD) die gemeinsame Veranstaltung ab.
