Wieder angewachsen
Mittwoch, 13. Januar 2010, 16:12 Uhr
Das Thüringer Landesamt für Statistik gibt zum Halbjahr und zum Jahresende immer die Einwohnerstatistik heraus. Aktuell liegen die Zahlen für Nordhausen zur Jahresmitte 2009 vor und die können sich sehen lassen...
In der Rolandstadt lebten daher zum Stichtag 30. Juni 2009 genau 44.040 Einwohner. Die jetzt vorliegenden amtlichen Halbjahres-Zahlen belegen für die Stadt Nordhausen im Vorjahresvergleich wieder einen kleinen Einwohnerzuwachs von 66 Neubürgern. Ich bin froh, dass wir zu den aufstrebenden Städten Thüringens zählen und unsere Einwohnerzahl stabil über 44.000 ist, erklärte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie machte auch klar, dass der Einwohnerstand zum letzten Jahresende noch einmal um rund 100 höher liegen wird. Dies ist bei Hochschulstädten üblich, da immer im Herbst eine Reihe neuer Studenten in die Städte kommen, so Rinke.
Neben Nordhausen hatten nur Jena (+853), Erfurt (+225) und Weimar (+192) einen Einwohnerzuwachs zu verzeichnen. Dagegen bilden Altenburg (-681), Suhl (-872) und Gera (-929) mit hohen Einwohnerverlusten die Schlusslichter. Suhl (39.848 Einwohner) ist somit auch unter die magische Grenze von 40.000 Einwohnern gefallen. Schlecht sieht es auch im Landkreis Nordhausen aus, denn trotz des Einwohnerzuwachses bei der Stadt hat der Landkreis insgesamt dennoch 677 Einwohner verloren.
Anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadtverwaltung Nordhausen morgen im Audimax der Fachhochschule, wird Frau Rinke eine Bilanz des kommunalen Geschehens in Nordhausen im zurückliegenden Jahr ziehen. Wie in den Vorjahren wird der Empfang zusammen mit der Nordhäuser Fachhochschule veranstaltet. Gastredner in diesem Jahr ist Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD).
Autor: nnzIn der Rolandstadt lebten daher zum Stichtag 30. Juni 2009 genau 44.040 Einwohner. Die jetzt vorliegenden amtlichen Halbjahres-Zahlen belegen für die Stadt Nordhausen im Vorjahresvergleich wieder einen kleinen Einwohnerzuwachs von 66 Neubürgern. Ich bin froh, dass wir zu den aufstrebenden Städten Thüringens zählen und unsere Einwohnerzahl stabil über 44.000 ist, erklärte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie machte auch klar, dass der Einwohnerstand zum letzten Jahresende noch einmal um rund 100 höher liegen wird. Dies ist bei Hochschulstädten üblich, da immer im Herbst eine Reihe neuer Studenten in die Städte kommen, so Rinke.
Neben Nordhausen hatten nur Jena (+853), Erfurt (+225) und Weimar (+192) einen Einwohnerzuwachs zu verzeichnen. Dagegen bilden Altenburg (-681), Suhl (-872) und Gera (-929) mit hohen Einwohnerverlusten die Schlusslichter. Suhl (39.848 Einwohner) ist somit auch unter die magische Grenze von 40.000 Einwohnern gefallen. Schlecht sieht es auch im Landkreis Nordhausen aus, denn trotz des Einwohnerzuwachses bei der Stadt hat der Landkreis insgesamt dennoch 677 Einwohner verloren.
Anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadtverwaltung Nordhausen morgen im Audimax der Fachhochschule, wird Frau Rinke eine Bilanz des kommunalen Geschehens in Nordhausen im zurückliegenden Jahr ziehen. Wie in den Vorjahren wird der Empfang zusammen mit der Nordhäuser Fachhochschule veranstaltet. Gastredner in diesem Jahr ist Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD).


