Phase I absolviert
Mittwoch, 13. Januar 2010, 15:19 Uhr
Mit Beginn des neuen Jahres schloss die Seminargruppe der Fachhochschule Nordhausen ihre Recherchearbeiten für den lokalen Integrationsplan des Landkreises Nordhausen für Menschen mit Migrationshintergrund ab. Was dabei heraus gekommen ist, das gibt die nnz gern weiter...
Die Studierenden der Fachhochschule wurden in ihrem Interdisziplinären Projekt von Prof. Siglinde Naumann, Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen betreut. Das Projekt bot die Möglichkeit, an der Entwicklung des lokalen Integrationsplans aktiv mitzuwirken. Die nnz hatte im Sommer über den Projektstart berichtet.
Die Mitarbeiterin des JugendSozialwerk Nordhausen, Babett Gerlach, begleitete die Studierenden in dieser Phase zur Erstellung des Planes. Die Studierenden befassten sich mit dem Nationalen Integrationsplan, der 2007 von Frau Merkel verabschiedet wurde und dessen Umsetzung auf kommunaler Ebene. Dazu analysierten sie anhand von Erfolgsfaktoren und Risikofaktoren einzelne Integrationspläne und Konzepte von vier verschiedenen ostdeutschen Städten.
Im Fokus war auch das Integrationskonzept der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Ein Höhepunkt der Recherchearbeiten war die Einladung von Frau Tröster, der Verantwortlichen der Konzepterstellung in Erfurt, ins Zentrum für Migration und Integration (ZIM). Hier erhielten die Studierenden die Möglichkeit direkt Fragen zur Erstellung in Bezug auf Schwierigkeiten, Herangehensweise und Umsetzung zu stellen.
Die Ergebnisse der Recherchearbeiten wurden an drei Terminen im Dezember 2009 präsentiert. Dazu wurden als Vertreterin des Landratsamtes Frau Tippelmann, der Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) sowie Vertreter des Netzwerkes zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eingeladen. In den anschließenden Gesprächskreisen wurden Gedanken zur weiteren Verfahrensweise ausgetauscht. Die Ergebnisse werden zur Weiterführung der Erstellung des Integrationsplans entscheidend beitragen.
In der zweiten Phase werden konkrete Analysen zur Situation im Landkreis Nordhausen erfolgen. Auch hier wird wieder eine enge Zusammenarbeit mit der Fachhochschule über Prof. Dr. Siglinde Naumann stattfinden.
Autor: nnzDie Studierenden der Fachhochschule wurden in ihrem Interdisziplinären Projekt von Prof. Siglinde Naumann, Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen betreut. Das Projekt bot die Möglichkeit, an der Entwicklung des lokalen Integrationsplans aktiv mitzuwirken. Die nnz hatte im Sommer über den Projektstart berichtet.
Die Mitarbeiterin des JugendSozialwerk Nordhausen, Babett Gerlach, begleitete die Studierenden in dieser Phase zur Erstellung des Planes. Die Studierenden befassten sich mit dem Nationalen Integrationsplan, der 2007 von Frau Merkel verabschiedet wurde und dessen Umsetzung auf kommunaler Ebene. Dazu analysierten sie anhand von Erfolgsfaktoren und Risikofaktoren einzelne Integrationspläne und Konzepte von vier verschiedenen ostdeutschen Städten.
Im Fokus war auch das Integrationskonzept der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Ein Höhepunkt der Recherchearbeiten war die Einladung von Frau Tröster, der Verantwortlichen der Konzepterstellung in Erfurt, ins Zentrum für Migration und Integration (ZIM). Hier erhielten die Studierenden die Möglichkeit direkt Fragen zur Erstellung in Bezug auf Schwierigkeiten, Herangehensweise und Umsetzung zu stellen.
Die Ergebnisse der Recherchearbeiten wurden an drei Terminen im Dezember 2009 präsentiert. Dazu wurden als Vertreterin des Landratsamtes Frau Tippelmann, der Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) sowie Vertreter des Netzwerkes zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eingeladen. In den anschließenden Gesprächskreisen wurden Gedanken zur weiteren Verfahrensweise ausgetauscht. Die Ergebnisse werden zur Weiterführung der Erstellung des Integrationsplans entscheidend beitragen.
In der zweiten Phase werden konkrete Analysen zur Situation im Landkreis Nordhausen erfolgen. Auch hier wird wieder eine enge Zusammenarbeit mit der Fachhochschule über Prof. Dr. Siglinde Naumann stattfinden.

