Nicht mehr feige sein...
Montag, 11. Januar 2010, 18:55 Uhr
Noch einmal stehen die DDR und die Aufbereitung ihrer Geschichte im Mittelpunkt einer Ausstellung. Wo und ab wann die Exposition zu sehen sein wird, das hat die nnz erfahren...
Ich wollte nicht mehr feige sein … – unter diesem Motto steht eine Ausstellung zur friedlichen Revolution in der DDR im Jahr 1989, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke am Mittwoch, dem 13. Januar, um 14 Uhr, in der Aula des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums in der Blasii-Straße 15 eröffnen wird.
Erstellt wurde die Ausstellung von der Thüringer Landeszentrale für Politische Bildung. Dessen Leiter, Franz-Josef Schlichting, wird die Gäste begrüßen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. Februar.
Die Ausstellung dokumentiert die Ereignisse in Thüringen im Herbst 1989 aus der Perspektive einzelner Frauen und Männer, die ihr Schicksal und das der DDR selbst in die Hand nahmen, um Diktatur und Unfreiheit zu überwinden und den Weg zur Demokratie und zur Wiedervereinigung zu bahnen.
Zugleich, so die Landeszentrale weiter, sei die Ausstellung ein Beitrag gegen die unangebrachte Verklärung des SED-Staates und für die Wertschätzung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Autor: nnzIch wollte nicht mehr feige sein … – unter diesem Motto steht eine Ausstellung zur friedlichen Revolution in der DDR im Jahr 1989, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke am Mittwoch, dem 13. Januar, um 14 Uhr, in der Aula des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums in der Blasii-Straße 15 eröffnen wird.
Erstellt wurde die Ausstellung von der Thüringer Landeszentrale für Politische Bildung. Dessen Leiter, Franz-Josef Schlichting, wird die Gäste begrüßen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. Februar.
Die Ausstellung dokumentiert die Ereignisse in Thüringen im Herbst 1989 aus der Perspektive einzelner Frauen und Männer, die ihr Schicksal und das der DDR selbst in die Hand nahmen, um Diktatur und Unfreiheit zu überwinden und den Weg zur Demokratie und zur Wiedervereinigung zu bahnen.
Zugleich, so die Landeszentrale weiter, sei die Ausstellung ein Beitrag gegen die unangebrachte Verklärung des SED-Staates und für die Wertschätzung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
