Gemeinsam statt einsam!
Freitag, 15. November 2002, 14:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Nordhausen will unbedingt Oberzentrum werden. Allein kaum zu schaffen. Also müssen Partner ins Boot der Anstrengungen geholt werden. Und da bietet sich Sondershausen an. Machen die Musikstädter da aber mit. Die Antwort finden Sie mit einem Klick auf MEHR.
Der Status `Oberzentrum´ bleibt unser Ziel, das hat Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit ihrem Sondershäuser Amtskollegen Joachim Kreyer (CDU) betont. Dass nun auch das Land einen Industriepark bei Nordhausen favorisiere, sei ein Zeichen dafür, dass man in Erfurt die oberzentrale Funktion von Nordhausen stärken wolle, hieß es dazu euphorisch aus dem Rathaus.
Beim gestrigen Treffen im Nordhäuser Rathaus gemeinsam mit dem Nordhäuser Wirtschaftsdezernenten Dietrich Beyse und den Leitern der Wirtschaftsförderung beider Städte, Dr. Sabine Riebel und Uwe Dönhoff, ging es um eine engere Zusammenarbeit zwischen beiden Nordthüringer Städten mit Blick auf den neuen Landesentwicklungsplan. Der wird zur Zeit in der Erfurter Staatskanzlei erarbeitet. Interkommunale Zusammenarbeit sei wesentliche Bedingung und wichtiges Argument, um die Region hin zum Ziel Oberzentrum zu stärken, sagte Frau Rinke. In Sachen Zusammenarbeit in unserer Region bzw. zwischen beiden Städten, können wir zum Beispiel mit den Städten im Saale-Bogen, mithalten, so die OB gegenüber nnz. Die einzelnen Projekte der Zusammenarbeit besprechen wir jetzt in den Stadträten, bringen sie aufs Papier und dann in Erfurt zu Gehör, kündigte sie an.
Der Industriepark bei Nordhausen, eines der großen Projekte für die ganze Region, war ein weiteres Thema beim Gespräch mit Joachim Kreyer. Wir haben es natürlich begrüßt, dass jetzt auch das Land dieses Projekt befördern wird und damit die Vorteile dieses Standortes - Nähe zur A38 und die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitsplätzen - herausstellt, sagte die OB mit Blick auf die Ankündigungen von Wirtschaftsminister Franz Schuster, Nordhausen komme auch aus Sicht des Landes als Indusriegebiet-Standort in Frage.
Autor: nnz
Der Status `Oberzentrum´ bleibt unser Ziel, das hat Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit ihrem Sondershäuser Amtskollegen Joachim Kreyer (CDU) betont. Dass nun auch das Land einen Industriepark bei Nordhausen favorisiere, sei ein Zeichen dafür, dass man in Erfurt die oberzentrale Funktion von Nordhausen stärken wolle, hieß es dazu euphorisch aus dem Rathaus.Beim gestrigen Treffen im Nordhäuser Rathaus gemeinsam mit dem Nordhäuser Wirtschaftsdezernenten Dietrich Beyse und den Leitern der Wirtschaftsförderung beider Städte, Dr. Sabine Riebel und Uwe Dönhoff, ging es um eine engere Zusammenarbeit zwischen beiden Nordthüringer Städten mit Blick auf den neuen Landesentwicklungsplan. Der wird zur Zeit in der Erfurter Staatskanzlei erarbeitet. Interkommunale Zusammenarbeit sei wesentliche Bedingung und wichtiges Argument, um die Region hin zum Ziel Oberzentrum zu stärken, sagte Frau Rinke. In Sachen Zusammenarbeit in unserer Region bzw. zwischen beiden Städten, können wir zum Beispiel mit den Städten im Saale-Bogen, mithalten, so die OB gegenüber nnz. Die einzelnen Projekte der Zusammenarbeit besprechen wir jetzt in den Stadträten, bringen sie aufs Papier und dann in Erfurt zu Gehör, kündigte sie an.
Der Industriepark bei Nordhausen, eines der großen Projekte für die ganze Region, war ein weiteres Thema beim Gespräch mit Joachim Kreyer. Wir haben es natürlich begrüßt, dass jetzt auch das Land dieses Projekt befördern wird und damit die Vorteile dieses Standortes - Nähe zur A38 und die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitsplätzen - herausstellt, sagte die OB mit Blick auf die Ankündigungen von Wirtschaftsminister Franz Schuster, Nordhausen komme auch aus Sicht des Landes als Indusriegebiet-Standort in Frage.
