nnz-doku: "Ich muss aufhören"
Mittwoch, 30. Dezember 2009, 15:53 Uhr
Die Zeit unmittelbar vor dem Jahreswechsel ist auch die Zeit für ein Resümee. Innerhalb der doku-Reihe veröffentlicht die nnz diese Statements. Den Anfang macht Sollstedts Bürgermeister Jürgen Hohberg mit einem Bekenntnis...
"Derzeit befinde ich mich im Krankenstand. Eine Entscheidung über eine Versetzung in den Ruhestand wird nach Prüfung vom Landrat getroffen. Am 11. Dezember habe ich wie angekündigt, dem 1. Beigeordneten die vorläufige Führung der Amtsgeschäfte in alleinige Verantwortung übergeben.
Natürlich wünsche ich uns allen für das Jahr 2010 und die folgenden Jahre keinen Stillstand oder gar Rückschritte in der Entwicklung unserer Einheitsgemeinde.
In den vergangenen fast 20 Jahren seit meinem Amtsantritt hat unsere Gemeinde meines Erachtens eine sehr positive Entwicklung genommen. Auch finanzielle Schwierigkeiten sowohl im Freistaat als auch im Landkreis konnten diese Entwicklung nicht wesentlich negativ beeinflussen. Persönlich bedanke ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und besonders für ihr engagiertes Mittun auf das Herzlichste.
Unsere Verwaltung ist also bis zu der sicher im ersten Halbjahr 2010 erforderlichen Neuwahl des Bürgermeisters gut aufgestellt. Mein Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die mir das Vertrauen ausgesprochen hatten und mich über die Jahre immer wieder ermutigt haben, den eingeschlagenen Weg seit 1990 kontinuierlich fortzusetzen. Leider ist es mir, aufgrund der großen, besonders der psychischen Belastungen nicht möglich, meine Arbeit bis zum Ende der Legislaturperiode fortzusetzen. Dafür bitte ich um Verständnis.
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Einheitsgemeinde ein gesundes neues Jahr!"
Mit herzlichem Glück auf - Ihr Jürgen Hohberg
Autor: nnz"Derzeit befinde ich mich im Krankenstand. Eine Entscheidung über eine Versetzung in den Ruhestand wird nach Prüfung vom Landrat getroffen. Am 11. Dezember habe ich wie angekündigt, dem 1. Beigeordneten die vorläufige Führung der Amtsgeschäfte in alleinige Verantwortung übergeben.
Natürlich wünsche ich uns allen für das Jahr 2010 und die folgenden Jahre keinen Stillstand oder gar Rückschritte in der Entwicklung unserer Einheitsgemeinde.
In den vergangenen fast 20 Jahren seit meinem Amtsantritt hat unsere Gemeinde meines Erachtens eine sehr positive Entwicklung genommen. Auch finanzielle Schwierigkeiten sowohl im Freistaat als auch im Landkreis konnten diese Entwicklung nicht wesentlich negativ beeinflussen. Persönlich bedanke ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und besonders für ihr engagiertes Mittun auf das Herzlichste.
Unsere Verwaltung ist also bis zu der sicher im ersten Halbjahr 2010 erforderlichen Neuwahl des Bürgermeisters gut aufgestellt. Mein Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die mir das Vertrauen ausgesprochen hatten und mich über die Jahre immer wieder ermutigt haben, den eingeschlagenen Weg seit 1990 kontinuierlich fortzusetzen. Leider ist es mir, aufgrund der großen, besonders der psychischen Belastungen nicht möglich, meine Arbeit bis zum Ende der Legislaturperiode fortzusetzen. Dafür bitte ich um Verständnis.
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Einheitsgemeinde ein gesundes neues Jahr!"
Mit herzlichem Glück auf - Ihr Jürgen Hohberg
