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Ändern sich Eßgewohnheiten?

Donnerstag, 14. November 2002, 11:00 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Deutschen und vor allem die Thüringer seien zu dick, heißt es in einer jüngst vorgestellten Studie, über die nnz berichtete. Dass sich die Eßgewohnheiten möglicherweise ändern, zeigt der jüngste Bericht der Fachgemeinschaft, den nnz nachfolgend kurz vorstellt.


Er kommt von der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle und befasst sich mit dem Verbrauch von Kartoffeln und deren Varianten. Im Ergebnis wird festgestellt, dass der Verbrauch an frischen und verarbeiteten Kartoffeln hier zu Lande im Wirtschaftsjahr 2001/2002 um fast drei Pfund auf rund 68,5 Kilogramm je Kopf der Bevölkerung zurück gegangen ist. Für Erzeugnisse der Landwirtschaft sank der Frischverbrauch um zwei Pfund auf 37,1 Kilogramm, der von Püree, Fritten, Kartoffelsalat und anderen verarbeiteten Produkten nahm um 400 Gramm auf 31,4 Kilogramm ab. Darin enthalten waren rund fünf Kilogramm Pommes frites.
Autor: nnz

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