Verein(te) Hallenverwaltung
Freitag, 11. Dezember 2009, 17:54 Uhr
Heute Abend ist die Sporthalle in der Sangerhäuser Straße an den LV 98 Altstadt feierlich übergeben worden. Und natürlich glich diese Veranstaltung einer Inszenierung. In der kalten Halle wurden geturnt und getanzt.
Eröffnet wurden die Feierlichkeiten von einer Gruppe aus dem Kindergarten der kleinen Strolche und danach ging es an die Aufzählung der vielen, vielen Ehrengäste. Nach einer weiteren Aufzählung der vielen, vielen Sponsoren wurde hoch gesprungen oder getanzt.
Matthias Jendricke (SPD), der Nordhäuser Bürgermeister, repetierte sodann die Geschichte dieser ehemaligen Schulsporthalle, die nur einen Zwischenstopp heute gefunden hat. Es war im Jahr 2007, da kam Vereinspräsident Dieter Jürgens mit dem Wunsch einer eigenen Halle zu ihm kam. Ergebnis: So übernimmt nun der Verein die Verantwortung für die Sporthalle, die Stadtverwaltung ist eine Halle los und der Bund hat Geld zur Verfügung aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Summe von 200.000 Euro.
Auch die Geschäftsstelle des Vereins ist mittlerweile an die Sangerhäuser Straße umgezogen und betreibt diese Sporthalle. Nach der offiziellen Übergabe erhielt die Halle ihren Segen vom Landessportpfarrer Richard Hentrich, der nicht nur den Hohekreuz-Sportplatz und Helmut Bornkessel als Kampfrichter schon jahrzehntelang kennt, sondern im Hochsprung auch schon mal 2,50 Meter schaffte.
Und schließlich dankte Präsident Jürgens dann noch der Kreissparkasse und ihrer Stiftung sowie der vorherigen Landesregierung – beide hatten sich finanziell am Vorhaben Sporthallen-Übernahme beteiligt. Für die kommenden Vorhaben, wie die energetische Sanierung der Halle, sind auch Spenden gern willkommen, so Jürgens. Neben dem Vereinssport soll an Vormittagen Sport für Senioren angeboten werden, los geht es mit Tischtennis in den kommenden Wochen.
Geehrt mit der silbernen Ehrennadel des Vereins wurden Wolfgang Asche, Dr. Klaus Zeh und Andreas Böcke von der Nordthüringer Volksbank, der einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro mitgebracht hatte.
Autor: nnzEröffnet wurden die Feierlichkeiten von einer Gruppe aus dem Kindergarten der kleinen Strolche und danach ging es an die Aufzählung der vielen, vielen Ehrengäste. Nach einer weiteren Aufzählung der vielen, vielen Sponsoren wurde hoch gesprungen oder getanzt.
Matthias Jendricke (SPD), der Nordhäuser Bürgermeister, repetierte sodann die Geschichte dieser ehemaligen Schulsporthalle, die nur einen Zwischenstopp heute gefunden hat. Es war im Jahr 2007, da kam Vereinspräsident Dieter Jürgens mit dem Wunsch einer eigenen Halle zu ihm kam. Ergebnis: So übernimmt nun der Verein die Verantwortung für die Sporthalle, die Stadtverwaltung ist eine Halle los und der Bund hat Geld zur Verfügung aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Summe von 200.000 Euro.
Auch die Geschäftsstelle des Vereins ist mittlerweile an die Sangerhäuser Straße umgezogen und betreibt diese Sporthalle. Nach der offiziellen Übergabe erhielt die Halle ihren Segen vom Landessportpfarrer Richard Hentrich, der nicht nur den Hohekreuz-Sportplatz und Helmut Bornkessel als Kampfrichter schon jahrzehntelang kennt, sondern im Hochsprung auch schon mal 2,50 Meter schaffte.
Und schließlich dankte Präsident Jürgens dann noch der Kreissparkasse und ihrer Stiftung sowie der vorherigen Landesregierung – beide hatten sich finanziell am Vorhaben Sporthallen-Übernahme beteiligt. Für die kommenden Vorhaben, wie die energetische Sanierung der Halle, sind auch Spenden gern willkommen, so Jürgens. Neben dem Vereinssport soll an Vormittagen Sport für Senioren angeboten werden, los geht es mit Tischtennis in den kommenden Wochen.
Geehrt mit der silbernen Ehrennadel des Vereins wurden Wolfgang Asche, Dr. Klaus Zeh und Andreas Böcke von der Nordthüringer Volksbank, der einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro mitgebracht hatte.


