Neuer Hauptsponsor für LGS
Dienstag, 29. Oktober 2002, 12:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Landesgartenschau 2004 (LGS) hat einen neuen Hauptsponsor. Der Vertrag wurde heute unterschrieben. nnz war für Sie dabei.
Im Prinzip geht alles, ohne Energie geht nichts, leitete Hans-Peter Dörflinger, einer der beiden Geschäftsführer der Energieversorgung Nordhausen (EVN), die heutige Vertragsunterzeichnung ein. Beide Unternehmen wollen bis zum Herbst 2004 nicht nur kooperieren, sondern auch voneinander profitieren. Der unterzeichnete Vertrag, über dessen finanzielle Konditionen heute keine Angaben gemacht wurden (Dörflinger: es ist kein Portobetrag), soll der EVN eine interessante und spannende Informations- und Marketingplattform bieten. Als Energiedienstleister aus und für die Region verstehe es sich fast von selbst, dass man sich in die Landesgartenschau einbringen werde, meinte Dörflinger. Die EVN werde die zweite Thüringer Gartenschau nicht nur passiv begleiten, sondern aktiv daran teilhaben. Neben der organisatorischen Zusammenarbeit wolle man sich auch mit eigenen Veranstaltungen in das Gesamtkunstwerk LGS 2004 einbringen.
Freude natürlich bei LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan, dass sich immer mehr Unternehmen der Stadt und der Region am Unternehmen Landesgartenschau beteiligen. Ein erstes Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen EVN und LGS gebe es bereits mit der Solaranlage in der Brecht-Schule auf dem Petersberg. Hier sei beispielhaft gezeigt worden, wie sich auch kommende Generationen mit Energie unter ökologischen Aspekten auseinandersetzen können. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) freute sich heute mehrfach. Zum einen vertritt sie als EVN-Aufsichtsratsvorsitzende das Unternehmen, zum anderen sei sie natürlich an der weiteren Unterstützung der Gartenschau aus Sicht der Stadt außerordentlich interessiert.
Die Landesgartenschau will die Energieversorgung als eine nahezu ideale Marketing-Plattform benutzen, mit der Hunderttausende Menschen erreicht werden können. Der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie soll dabei vordergründig dargestellt werden. So wird der Energiedienstleister ergasbetriebene Fahrzeuge vorstellen, angedacht ist auch die Demonstration der modernen Brennstoffzellentechnik. Fazit: Die EVN ist nicht nur ein Unternehmen, das Energie von A nach B transportiert. Es ist eine feste Größe im Wertschöpfungsprozeß in der Region, es ist eine feste Größe am Arbeitsmarkt und es ist jetzt ein kompetenter und leistungsstarker Partner für die Landesgartenschau, wie auch in der Vergangenheit für viele Einrichtungen oder Vereine der Rolandstadt. Eben eine feste Größe mit viel Energie.
Autor: nnz
Im Prinzip geht alles, ohne Energie geht nichts, leitete Hans-Peter Dörflinger, einer der beiden Geschäftsführer der Energieversorgung Nordhausen (EVN), die heutige Vertragsunterzeichnung ein. Beide Unternehmen wollen bis zum Herbst 2004 nicht nur kooperieren, sondern auch voneinander profitieren. Der unterzeichnete Vertrag, über dessen finanzielle Konditionen heute keine Angaben gemacht wurden (Dörflinger: es ist kein Portobetrag), soll der EVN eine interessante und spannende Informations- und Marketingplattform bieten. Als Energiedienstleister aus und für die Region verstehe es sich fast von selbst, dass man sich in die Landesgartenschau einbringen werde, meinte Dörflinger. Die EVN werde die zweite Thüringer Gartenschau nicht nur passiv begleiten, sondern aktiv daran teilhaben. Neben der organisatorischen Zusammenarbeit wolle man sich auch mit eigenen Veranstaltungen in das Gesamtkunstwerk LGS 2004 einbringen. Freude natürlich bei LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan, dass sich immer mehr Unternehmen der Stadt und der Region am Unternehmen Landesgartenschau beteiligen. Ein erstes Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen EVN und LGS gebe es bereits mit der Solaranlage in der Brecht-Schule auf dem Petersberg. Hier sei beispielhaft gezeigt worden, wie sich auch kommende Generationen mit Energie unter ökologischen Aspekten auseinandersetzen können. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) freute sich heute mehrfach. Zum einen vertritt sie als EVN-Aufsichtsratsvorsitzende das Unternehmen, zum anderen sei sie natürlich an der weiteren Unterstützung der Gartenschau aus Sicht der Stadt außerordentlich interessiert.
Die Landesgartenschau will die Energieversorgung als eine nahezu ideale Marketing-Plattform benutzen, mit der Hunderttausende Menschen erreicht werden können. Der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie soll dabei vordergründig dargestellt werden. So wird der Energiedienstleister ergasbetriebene Fahrzeuge vorstellen, angedacht ist auch die Demonstration der modernen Brennstoffzellentechnik. Fazit: Die EVN ist nicht nur ein Unternehmen, das Energie von A nach B transportiert. Es ist eine feste Größe im Wertschöpfungsprozeß in der Region, es ist eine feste Größe am Arbeitsmarkt und es ist jetzt ein kompetenter und leistungsstarker Partner für die Landesgartenschau, wie auch in der Vergangenheit für viele Einrichtungen oder Vereine der Rolandstadt. Eben eine feste Größe mit viel Energie.
