Fortsetzung folgt
Freitag, 30. Oktober 2009, 17:29 Uhr
In einem Arbeitsladen, neudeutsch workshop genannt, wurde im Jugendklubhaus darüber diskutiert, wie rechtem Gedankengut in der Jugendszene begegnet werden kann. Hier das Ergebnis...
Die drei Stunden mit Ihnen gingen vorbei wie im Flug ... . Sie waren voller wichtiger Informationen und dennoch sehr kurzweilig. Diesen Abschlussworten von Anita Kaltbach (Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Nordhausen) konnten die 35 Gäste der Fortbildung gegen rechte Parolen nur zustimmen.
Interessierte Besucher aus Sollstedt, Stolberg, Bleicherode, Stempeda, Herreden und natürlich aus Nordhausen konnten sich bei dieser Schulung am Mittwoch den 28.10.2009 intensiv zu rechten Zeichen und speziellen Gruppen in der Nordhäuser Region fortbilden. Dieses Angebot wurde gestaltet im Rahmen des Bundesprogramm Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie.
Hierbei trafen sich engagierte Privatpersonen, Security, Ehrenamtliche und Fachpersonal der Jugendarbeit und BeraterInnen aus dem Landratsamt Nordhausen zu einer trägerübergreifenden Veranstaltung. Ein besonderer Dank gilt Katja Fiebiger von Mobit und Roland Meixelsberger vo Bündnis gegen Rechtsextremismus Nordhausen, die nicht nur mit hohem fachlichen Wissen überzeugten, sondern auch mit sehr eindrucksvollen Bildern und sympathischen Charme dieses, zum Teil sehr schwere Thema, aufarbeiteten.
Einmal mehr wurde an diesem späten Mittwochnachmittag allen Beteiligten deutlich, wie wichtig eine Auseinandersetzung mit rechter Gewalt und Propaganda in dieser Region ist. Angesichts einer sich stetig und immer schneller wandelnden Szene, ist es nötig, aber wiederum nicht immer leicht, als Jugendarbeiter up-to-date zu sein.
Auch wenn einige Themen nur angeschnitten werden konnten, bleibt sicher die Forderung von Katja Fiebiger nach interessanten Angeboten der Jugendarbeit als präventiver Ansatz vielen Gästen noch lang im Gedächtnis.
Aufgrund der vielen Teilnehmer und deren Wunsch nach einer Fortsetzung der Veranstaltung ist diese Fortbildung sicher eine gelungene Basis für weitere aufbauende und ergänzenden Schulungen, so viel konnte Frau Kaltbach am Ende des Abends bereits versprechen.
Autor: nnzDie drei Stunden mit Ihnen gingen vorbei wie im Flug ... . Sie waren voller wichtiger Informationen und dennoch sehr kurzweilig. Diesen Abschlussworten von Anita Kaltbach (Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Nordhausen) konnten die 35 Gäste der Fortbildung gegen rechte Parolen nur zustimmen.
Interessierte Besucher aus Sollstedt, Stolberg, Bleicherode, Stempeda, Herreden und natürlich aus Nordhausen konnten sich bei dieser Schulung am Mittwoch den 28.10.2009 intensiv zu rechten Zeichen und speziellen Gruppen in der Nordhäuser Region fortbilden. Dieses Angebot wurde gestaltet im Rahmen des Bundesprogramm Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie.
Hierbei trafen sich engagierte Privatpersonen, Security, Ehrenamtliche und Fachpersonal der Jugendarbeit und BeraterInnen aus dem Landratsamt Nordhausen zu einer trägerübergreifenden Veranstaltung. Ein besonderer Dank gilt Katja Fiebiger von Mobit und Roland Meixelsberger vo Bündnis gegen Rechtsextremismus Nordhausen, die nicht nur mit hohem fachlichen Wissen überzeugten, sondern auch mit sehr eindrucksvollen Bildern und sympathischen Charme dieses, zum Teil sehr schwere Thema, aufarbeiteten.
Einmal mehr wurde an diesem späten Mittwochnachmittag allen Beteiligten deutlich, wie wichtig eine Auseinandersetzung mit rechter Gewalt und Propaganda in dieser Region ist. Angesichts einer sich stetig und immer schneller wandelnden Szene, ist es nötig, aber wiederum nicht immer leicht, als Jugendarbeiter up-to-date zu sein.
Auch wenn einige Themen nur angeschnitten werden konnten, bleibt sicher die Forderung von Katja Fiebiger nach interessanten Angeboten der Jugendarbeit als präventiver Ansatz vielen Gästen noch lang im Gedächtnis.
Aufgrund der vielen Teilnehmer und deren Wunsch nach einer Fortsetzung der Veranstaltung ist diese Fortbildung sicher eine gelungene Basis für weitere aufbauende und ergänzenden Schulungen, so viel konnte Frau Kaltbach am Ende des Abends bereits versprechen.

