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Noch schöner

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 16:08 Uhr
Ende August 2009 wurde im Ortsteil Limlingerode der Gemeinde Hohenstein die Oberfläche mehrerer Straßen instandgesetzt. Damit ist der Ortsteil noch schöner geworden. In erster Linie freuen sich die 280 Einwohner...

Noch schöner geworden (Foto: Gemeinde Hohenstein) Noch schöner geworden (Foto: Gemeinde Hohenstein)
Dank für gute Zusammenarbeit bei Straßeninstandsetzungsmaßnahme in Limlingerode. Von links: Marlies Biernat, Kämmerin der Gemeinde, Bürgermeister Andreas Gerbothe, Matthias Linsel (Kemna Bau) und Ortsteilbürgermeister Günter Gundlach

Die Firma Kemna Bau hat die Arbeiten ausgeführt. Mit einem Handschlag bedankte sich der Bürgermeister der Gemeinde Hohenstein, Andreas Gerbothe, am Dienstag noch einmal bei Oberbauleiter Matthias Linsel für die schnelle und akkurate Ausführung sowie für die sehr gute Zusammenarbeit. Die vorbereitenden Tätigkeiten für die Instandhaltungsmaßnahme, wie das Setzen von zusätzlichen Straßeneinläufen, wurden vom gemeindeeigenen Bauhof realisiert.

Auf einer Länge von etwa einem Kilometer wurde die Fahrbahnoberfläche instand gesetzt. Zufrieden ist über den Abschluss der Straßeninstandsetzungsmaßnahme auch Ortsteilbürgermeister Günter Gundlach. In dem in diesem Jahr durch den Gemeinderat beschlossenen Straßeninstandsetzungs- und -sanierungskonzept hatte der Ortsteil Limlingerode Priorität. „Hier war es einfach am nötigsten mit der Umsetzung unseres Konzeptes zu beginnen“, sagte Andreas Gerbothe. Insgesamt hat die neue Fahrbahnoberfläche für vier Straßenzüge in dem Ortsteil 90.000 Euro gekostet.

Kernaussage des Konzepts ist die Instandsetzung und Sanierung von Gemeindestraßen aller Ortsteile von Hohenstein in Jahresscheiben. Nicht eine Straße hier, eine andere dort, sondern in einer konzertierten Aktion sollen die einzelnen Ortsteile realisiert werden. In diesem Jahr hatten die Mitglieder des Bauausschusses und der Gemeinderat die Straßeninstandsetzung in Limlingerode beschlossen. Im kommenden Jahr wird es einen Vorschlag der Gemeindeverwaltung an den Ausschuss und den Rat geben.

Vorausgesetzt, das alles ist finanzierbar. Noch kann die Kämmerin nicht genau die weitere rückläufige Entwicklung bei den Einnahmen aus dem Gemeindeanteil der Einkommens- und Umsatzsteuer beurteilen. Einen Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen hat Hohenstein bis jetzt noch nicht ausgleichen müssen.

Limlingerode ist nicht nur durch die Dichterstätte Sarah Kirsch deutschlandweit bekannt, auch ein ortsansässiges Café mit besonderem Flair lockt an den
Wochenenden oftmals bis zu 300 Gäste am Tag in den Ortsteil. Günter Gundlach ist zufrieden, denn an diesen Tagen sind mehr Besucher in seinem Ort als Einwohner. Derzeit zählt der Ort ca. 280 Frauen, Männer und Kinder.
Autor: nnz

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