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nnz-Polizeibericht am Donnerstag

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 11:44 Uhr
Tierische Unfälle und Leichtsinn waren die Ursache, dass drei Begebenheiten ihren Einzug in den Polizeibericht der nnz fanden. Hier wie immer die Einzelheiten...


Am gestrigen Mittwoch ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle, die beide als Wildunfälle registriert wurden. Kurz vor 07.00 Uhr, befuhr ein Autofahrer die Landstraße zwischen Berga und Görsbach, als plötzlich ein Reh seine Fahrbahn von links nach rechts querte. Der 54-jährige Fahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber trotzdem die Kollision nicht mehr vermeiden. An seinem Audi A 4 entstand im Frontbereich Sachschaden, der mit rund 1.500 Euro angegeben wird. Für das Reh endete der Ausflug tödlich.

Der zweite Wildunfall ereignete sich gegen 18.45 Uhr zwischen Buchholz und Stempeda. Hier querte ein Reh die Fahrbahn einer jungen Frau und lief in ihren VW Polo. Das Reh verendete an der Unfallstelle; an dem PKW entstand Sachschaden von 1.000 Euro.


Manchmal machen es die Geschädigten den Tätern auch leicht und laden förmlich zum „Klauen“ ein. Zwei Kinder im Alter von 10 Jahren besuchten zwischen 16.00 Uhr und 19.45 Uhr das Badehaus. Da beide kein Fahrradschloss dabei hatten, wurden die Räder in ein Gebüsch gelegt. Später stellten beide Jungen fest, dass ihre Räder nicht mehr da waren und durch Unbekannte entwendet wurden. Der Wert der Räder wird mit 75 Euro bzw. 125 Euro angegeben.
Autor: nnz

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