CDU-Fraktion erhebt Ansprüche
Mittwoch, 16. Oktober 2002, 17:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Es geht um bessere Arbeitbedingungen für die Stadtratsfraktionen. Darum bemüht sich seit einiger Zeit die CDU. Was die Fraktionäre alles fordern, das hat die nnz erfahren.
Jede Fraktion soll ein eigenes Zimmer im Rathaus für ihre Arbeit bekommen, möglichst in der Nähe der Oberbürgermeisterin. Technik soll da natürlich auch rein, ein Internetanschluß wäre nett, so die Christdemokraten. Und dann solle auch noch eine Halbtagsstelle eingerichtet werden, die die Schreibarbeit für die Stadträte erledigt. Das mutet schon etwas kurios an, was Elisabeth Milbreth da im Namen der CDU-Fraktion formulierte.
Vier Zimmer für vier Fraktionen seien vielleicht vorhanden, jedoch im Dachgeschoß des Rathauses. Die Instandsetzung und der Ausbau der Räumlichkeiten würde nach Angaben von Hauptamtsleiter Dirk Praetorius jedoch mehr als 18.000 Euro kosten. Die anderen Stadträte runzelten ihre Stirn. In der jetzigen Haushaltslage seien diese Ansprüche kaum vermittelbar, Andreas Wieninger (SPD). Vielleicht einigen sich die Damen und Herren des Stadtrates bis zum 30. Oktober, ob ein Zimmer für alle Fraktionen nicht auch ausreichen würde.
Autor: nnzJede Fraktion soll ein eigenes Zimmer im Rathaus für ihre Arbeit bekommen, möglichst in der Nähe der Oberbürgermeisterin. Technik soll da natürlich auch rein, ein Internetanschluß wäre nett, so die Christdemokraten. Und dann solle auch noch eine Halbtagsstelle eingerichtet werden, die die Schreibarbeit für die Stadträte erledigt. Das mutet schon etwas kurios an, was Elisabeth Milbreth da im Namen der CDU-Fraktion formulierte.
Vier Zimmer für vier Fraktionen seien vielleicht vorhanden, jedoch im Dachgeschoß des Rathauses. Die Instandsetzung und der Ausbau der Räumlichkeiten würde nach Angaben von Hauptamtsleiter Dirk Praetorius jedoch mehr als 18.000 Euro kosten. Die anderen Stadträte runzelten ihre Stirn. In der jetzigen Haushaltslage seien diese Ansprüche kaum vermittelbar, Andreas Wieninger (SPD). Vielleicht einigen sich die Damen und Herren des Stadtrates bis zum 30. Oktober, ob ein Zimmer für alle Fraktionen nicht auch ausreichen würde.
