Progressive Kochtechniken
Montag, 14. September 2009, 14:13 Uhr
Am Donnerstag dieser Woche besteht noch für wenige Teilnehmer die Möglichkeit an, einem verblüffenden Kochkurs in der Kreisvolkshochschule teilzunehmen. Unter der professionellen Anleitung von Wolfgang Krümmel erlernen die Teilnehmer Techniken und Fertigkeiten aus der Molekularküche, dem Avantgarde-Gebiet des Kochens.
In der modernen Laborküche werden bekannte Speisen in andere Aggregatzustände gebracht. Um die Gericht zuzubereiten, werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu biochemischen, physikalischen und chemischen Prozessen genutzt.
Futteristische Speisen
Bei höchsten Anforderungen an die eigentlichen Rohstoffe und Lebensmittel, darf der Kursteilnehmer über die ungewöhnliche Darreichungsform hinaus auch mit höchsten Gaumenfreuden rechnen. Unter Verwendung von Texturas werden Kaviarkugeln aus Aperol oder als Geleewürfel getarnte Suppen oder Gemüseschäume hergestellt. Schonende Garverfahren bei Niedrigtemperaturen lassen Fleisch und Fisch zart werden. Gemeinsam werden wir ein mehrgängiges Menü herstellen. Der Effekt für die Sinne ist verblüffend, sagt Kursleiter Wolfgang Krümmel. Die erwähnten Texturas sind geschmaksneutrale Hilfsmittel in der Molekular-Küche wie Geliermittel und Stabilisatoren - vorwiegend auf pflanzlicher Basis. Nach einer kurzen Einführung bereiten die Teilnehmer ein mehrgängiges Menü zu. Wer neugierig auf diese neue Form des Kochens geworden ist, sollte sich möglichst schnell in der Kreisvolkshochschule Nordhausen melden, Telefon 03631/ 60 910. Die Kursgebühr beträgt 20 Euro, in der alle Kosten für die verwendeten Lebensmittel, Materialien und Gerätschaften enthalten sind.
Autor: nnzIn der modernen Laborküche werden bekannte Speisen in andere Aggregatzustände gebracht. Um die Gericht zuzubereiten, werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu biochemischen, physikalischen und chemischen Prozessen genutzt.
Futteristische Speisen
Bei höchsten Anforderungen an die eigentlichen Rohstoffe und Lebensmittel, darf der Kursteilnehmer über die ungewöhnliche Darreichungsform hinaus auch mit höchsten Gaumenfreuden rechnen. Unter Verwendung von Texturas werden Kaviarkugeln aus Aperol oder als Geleewürfel getarnte Suppen oder Gemüseschäume hergestellt. Schonende Garverfahren bei Niedrigtemperaturen lassen Fleisch und Fisch zart werden. Gemeinsam werden wir ein mehrgängiges Menü herstellen. Der Effekt für die Sinne ist verblüffend, sagt Kursleiter Wolfgang Krümmel. Die erwähnten Texturas sind geschmaksneutrale Hilfsmittel in der Molekular-Küche wie Geliermittel und Stabilisatoren - vorwiegend auf pflanzlicher Basis. Nach einer kurzen Einführung bereiten die Teilnehmer ein mehrgängiges Menü zu. Wer neugierig auf diese neue Form des Kochens geworden ist, sollte sich möglichst schnell in der Kreisvolkshochschule Nordhausen melden, Telefon 03631/ 60 910. Die Kursgebühr beträgt 20 Euro, in der alle Kosten für die verwendeten Lebensmittel, Materialien und Gerätschaften enthalten sind.


