Post von Luisa (6)
Donnerstag, 10. September 2009, 07:01 Uhr
Luisa Schäfer, eine junge Frau aus Niedersachswerfen, schreibt in der nnz ein ungewöhnliches Tagebuch über ihre Erlebnisse am anderen Ende der Welt. Luisa berichtet einer Gastfamilie und der Wohnungssuche...
So jetzt bin ich doch schon ein Weile hier und so langsam stellt sich der Alltag ein! Ich habe einen festen Arbeitsplan und bin in der Woche in drei verschiedenen Projekten. Die sind alle toll, denn die Kinder, mit denen ich dort arbeite, sind trotz ihrer oft wirklich harten Schicksale sehr offen und lieb. An Arbeit mangelt es nicht, aber ich denke, es wird sehr viel Spass machen.
Heute ziehe ich dann in meine Gastfamilie. Die besteht aus einer 29Jährigen, nachdem meiner eigentlich vorgesehenen Gastfamilie eingefallen ist, dass sie noch ein Dach reparieren müssen. Aber so wird es sicher auch toll, denn meine Gastgeberin scheint wirklich sehr nett zu sein.
Parallel begeben wir uns jetzt auf Wohnungssuche für die Zeit nach der Gastfamilie. Das wird sicher schon ein bisschen schwieriger, denn man hat hier irgendwie andere Maßstäbe, ab wann etwas als einzugsbereite Wohnung angesehen wird. Sonst habe ich mich in allen Bereichen gut eingelebt und fühle mich sehr wohl hier. Es war trotz Winter die letzte Zeit sehr heiß, aber heute erlebe ich hier meinen ersten richtigen Wintertag. Das bedeutet, dass man sich lieber eine Jacke überziehen sollte!
Das einheimische Essen ist meist sehr lecker aber auch sehr fettig. Laut meiner Vorgänger zieht man mit ein paar Kilo mehr wieder aus der Gastfamilie aus. Aber ich hoffe, dass ich bald eine Möglichkeit zum Tennisspielen finde und durch das viele Laufen hier, trainiert man so einiges ab. Und zusätzlich habe ich gemerkt, dass auch Wäsche waschen per Hand sehr anstrengend ist!
Gleich steht noch die Besichtung einer Wohnung auf den Plan! Vielleicht mein neues Heim...
Bis bald Luisa
Autor: nnzSo jetzt bin ich doch schon ein Weile hier und so langsam stellt sich der Alltag ein! Ich habe einen festen Arbeitsplan und bin in der Woche in drei verschiedenen Projekten. Die sind alle toll, denn die Kinder, mit denen ich dort arbeite, sind trotz ihrer oft wirklich harten Schicksale sehr offen und lieb. An Arbeit mangelt es nicht, aber ich denke, es wird sehr viel Spass machen.
Heute ziehe ich dann in meine Gastfamilie. Die besteht aus einer 29Jährigen, nachdem meiner eigentlich vorgesehenen Gastfamilie eingefallen ist, dass sie noch ein Dach reparieren müssen. Aber so wird es sicher auch toll, denn meine Gastgeberin scheint wirklich sehr nett zu sein.
Parallel begeben wir uns jetzt auf Wohnungssuche für die Zeit nach der Gastfamilie. Das wird sicher schon ein bisschen schwieriger, denn man hat hier irgendwie andere Maßstäbe, ab wann etwas als einzugsbereite Wohnung angesehen wird. Sonst habe ich mich in allen Bereichen gut eingelebt und fühle mich sehr wohl hier. Es war trotz Winter die letzte Zeit sehr heiß, aber heute erlebe ich hier meinen ersten richtigen Wintertag. Das bedeutet, dass man sich lieber eine Jacke überziehen sollte!
Das einheimische Essen ist meist sehr lecker aber auch sehr fettig. Laut meiner Vorgänger zieht man mit ein paar Kilo mehr wieder aus der Gastfamilie aus. Aber ich hoffe, dass ich bald eine Möglichkeit zum Tennisspielen finde und durch das viele Laufen hier, trainiert man so einiges ab. Und zusätzlich habe ich gemerkt, dass auch Wäsche waschen per Hand sehr anstrengend ist!
Gleich steht noch die Besichtung einer Wohnung auf den Plan! Vielleicht mein neues Heim...
Bis bald Luisa
