Tag des GEOTOPs 2009
Mittwoch, 09. September 2009, 07:02 Uhr
Wie in jedem Jahr wird auch 2009 zu zahlreichen Veranstaltungen zum Tag des Geotops am 20.September eingeladen. Ziel ist dieses Jahr u.a. die Nordseite des Kyffhäusers...
Das Konzept wird von den Fachsektionen GeoTop der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, der Akademie der Geowissenschaften und Geotechnologien und der Paläontologischen Gesellschaft getragen. Deutschlandweit werben informative Plakate und in Thüringen veröffentlicht zudem die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie alle Veranstaltungen im Internet. (www.tlug-jena.de)
Am Sonntag, dem 20.September 2009, finden also Wanderungen, Führungen und Exkursionen statt. Der Kyffhäuserkreis ist nicht nur reich an botanischen und zoologischen Besonderheiten, er kann auch auf einmalige geologische Attraktionen verweisen. Geotope sind ähnlich wie Biotope geschützt. Es handelt sich um Landschaftsteile oder auch einzelne Naturgebilde. Sie geben Auskunft über die erdgeschichtliche Entwicklung.
Die geologischen Bildungen der unbelebten Natur umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien. In ihrer vielseitigen, schönen und attraktiven Ausbildung üben geologische Bildungen, ganz gleich ob Felsen, Mineral oder Fossil eine große Faszination auf uns aus, und es lohnt allemal, mit Hilfe von sachkundigen Exkursionsleitern diese Werte kennen zu lernen.
Das Regionalmuseum und der Geopark laden zu einer Exkursion "Roter Sandstein und verkieseltes Holz - auf Goethes Spuren im Kyffhäusergebirge" ein.
Sachkundig wird die Exkursion von Dipl.Geologe Gunter Braniek (Weimar) geführt, der auf unterhaltsame Weise den 260. Geburtstag des Dichters und Naturforschers zum Anlass nimmt, um den Nordhang des Kyffhäusers auf Goethes Spuren zu entdecken.
Die Wanderroute beginnt am Streuobstzentrum Tilleda, führt zum Mühlsteinbruch, zum Kyffhäuserdenkmal, Langen Tal, Wolwedatal, Mühlengrund und wieder nach Tilleda.
Beginn: 10.00 Uhr, Treffpunkt Streuobstzentrum, Tilleda, Dauer: bis ca. 14.00 Uhr (an geeignetes Schuhwerk denken, Wetterkleidung und Verpflegung bitte mitbringen).
Kontaktadresse: Renate Weinert, Regionalmuseum Bad Frankenhausen,
Tel. 034671 / 62086, Fax: 034671 / 55 32 90 / E-Mail: museum-badfrankenhausen@web.de
Autor: khhDas Konzept wird von den Fachsektionen GeoTop der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, der Akademie der Geowissenschaften und Geotechnologien und der Paläontologischen Gesellschaft getragen. Deutschlandweit werben informative Plakate und in Thüringen veröffentlicht zudem die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie alle Veranstaltungen im Internet. (www.tlug-jena.de)
Am Sonntag, dem 20.September 2009, finden also Wanderungen, Führungen und Exkursionen statt. Der Kyffhäuserkreis ist nicht nur reich an botanischen und zoologischen Besonderheiten, er kann auch auf einmalige geologische Attraktionen verweisen. Geotope sind ähnlich wie Biotope geschützt. Es handelt sich um Landschaftsteile oder auch einzelne Naturgebilde. Sie geben Auskunft über die erdgeschichtliche Entwicklung.
Die geologischen Bildungen der unbelebten Natur umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien. In ihrer vielseitigen, schönen und attraktiven Ausbildung üben geologische Bildungen, ganz gleich ob Felsen, Mineral oder Fossil eine große Faszination auf uns aus, und es lohnt allemal, mit Hilfe von sachkundigen Exkursionsleitern diese Werte kennen zu lernen.
Das Regionalmuseum und der Geopark laden zu einer Exkursion "Roter Sandstein und verkieseltes Holz - auf Goethes Spuren im Kyffhäusergebirge" ein.
Sachkundig wird die Exkursion von Dipl.Geologe Gunter Braniek (Weimar) geführt, der auf unterhaltsame Weise den 260. Geburtstag des Dichters und Naturforschers zum Anlass nimmt, um den Nordhang des Kyffhäusers auf Goethes Spuren zu entdecken.
Die Wanderroute beginnt am Streuobstzentrum Tilleda, führt zum Mühlsteinbruch, zum Kyffhäuserdenkmal, Langen Tal, Wolwedatal, Mühlengrund und wieder nach Tilleda.
Beginn: 10.00 Uhr, Treffpunkt Streuobstzentrum, Tilleda, Dauer: bis ca. 14.00 Uhr (an geeignetes Schuhwerk denken, Wetterkleidung und Verpflegung bitte mitbringen).
Kontaktadresse: Renate Weinert, Regionalmuseum Bad Frankenhausen,
Tel. 034671 / 62086, Fax: 034671 / 55 32 90 / E-Mail: museum-badfrankenhausen@web.de
