nnz-Wahlkampf-Ecke: Asoziale Politik
Samstag, 29. August 2009, 12:22 Uhr
Die Junge Union ist seit Wochen mit dem Team Zeh unterwegs und wirbt für eine nachhaltige Politik von Dr. Klaus Zeh. Hier Ihr Statement...
Team Zeh (Foto: CDU)
Im Wahlkampf hören wir von allen Parteien, insbesondere den linken Parteien, wieder vollmundige Versprechungen. Wie die Wahlkampfgeschenke bezahlt werden sollen, dass sagt uns keiner. Wir wollen aber heute keine Wohltaten, die wir morgen selbst mehrfach bezahlen müssen. Dann fehlen uns später die Finanzmittel, um unser eigenes Leben zu gestalten.
Die CDU hat seit 2007 keine neuen Schulden mehr gemacht. Das hat kein anderes Land geschafft. Der Thüringer Landtag hat mit CDU-Mehrheit ein Gesetz zum Verbot für neue Schulden beschlossen. Nur in Ausnahmen, z. B. Naturkatastrophen und Krisen, wie die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise, darf der Staat noch Schulden aufnehmen, die aber sehr bald zurückgezahlt werden müssen. Das ist der richtige Weg für nachhaltige Politik.
Für diese Politik unterstützt die JU Nordhausen Dr. Klaus Zeh tatkräftig im Wahlkampf. Leider verweigerte SPD und LINKE eine entsprechende Verfassungsänderung. Die Jugendlichen nutzen ihre freie Zeit, um täglich im Stadtgebiet unterwegs zu sein und mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. In den Gesprächen wird schnell klar: Viele Jugendliche finden es unverantwortlich, Schulden zu Lasten der kommenden Generation zu machen. Politik auf Pump ist unredlich, weil die Bürger nicht gefragt werden, die das zurückzahlen müssen.
Das ist sittenwidrig: Ein Vertrag wider den guten Sitten. Neuverschuldungsverbot für das Land, natürlich auch mit den Ausnahmeregeln, müssen in die Verfassung. SPD, LINKE und Grüne wollen diese Gesetze zum Verbot abschaffen. Das wäre verheerend. Unter dem Deckmantel des Sozialen Schulden machen ist asozial.
Wir wünschen uns: Gehen Sie generationengerecht wählen, denn wir Jugendliche wollen nicht, dass kommende Generationen heutige Wahlversprechen bezahlen müssen. Aus diesem Grund setzen wir uns für die CDU ein, um Rot-Rot-Grüne Schuldenmacher zu verhindern.
Autor: nnz
Team Zeh (Foto: CDU)
Im Wahlkampf hören wir von allen Parteien, insbesondere den linken Parteien, wieder vollmundige Versprechungen. Wie die Wahlkampfgeschenke bezahlt werden sollen, dass sagt uns keiner. Wir wollen aber heute keine Wohltaten, die wir morgen selbst mehrfach bezahlen müssen. Dann fehlen uns später die Finanzmittel, um unser eigenes Leben zu gestalten.
Die CDU hat seit 2007 keine neuen Schulden mehr gemacht. Das hat kein anderes Land geschafft. Der Thüringer Landtag hat mit CDU-Mehrheit ein Gesetz zum Verbot für neue Schulden beschlossen. Nur in Ausnahmen, z. B. Naturkatastrophen und Krisen, wie die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise, darf der Staat noch Schulden aufnehmen, die aber sehr bald zurückgezahlt werden müssen. Das ist der richtige Weg für nachhaltige Politik.
Für diese Politik unterstützt die JU Nordhausen Dr. Klaus Zeh tatkräftig im Wahlkampf. Leider verweigerte SPD und LINKE eine entsprechende Verfassungsänderung. Die Jugendlichen nutzen ihre freie Zeit, um täglich im Stadtgebiet unterwegs zu sein und mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. In den Gesprächen wird schnell klar: Viele Jugendliche finden es unverantwortlich, Schulden zu Lasten der kommenden Generation zu machen. Politik auf Pump ist unredlich, weil die Bürger nicht gefragt werden, die das zurückzahlen müssen.
Das ist sittenwidrig: Ein Vertrag wider den guten Sitten. Neuverschuldungsverbot für das Land, natürlich auch mit den Ausnahmeregeln, müssen in die Verfassung. SPD, LINKE und Grüne wollen diese Gesetze zum Verbot abschaffen. Das wäre verheerend. Unter dem Deckmantel des Sozialen Schulden machen ist asozial.
Wir wünschen uns: Gehen Sie generationengerecht wählen, denn wir Jugendliche wollen nicht, dass kommende Generationen heutige Wahlversprechen bezahlen müssen. Aus diesem Grund setzen wir uns für die CDU ein, um Rot-Rot-Grüne Schuldenmacher zu verhindern.
