Start gelungen
Freitag, 28. August 2009, 08:52 Uhr
Eine positive Bilanz zum einjährigen Bestehen der Südharzwerke Nordhausen - Entsorgungsgesellschaft mbH zieht der Landkreis als Gesellschafter dieses kommunalen Unternehmens...
Kathrin Materlik (links) arbeitet auf dem Abfallwirtschaftszentrum eng mit der Betriebsleiterin der Südharzwerke, Jeanette Arndt, und dem neu eingestellten Betriebsingenieur Andreas Henning zusammen
Seit der Gründung hat sich das Unternehmen intensiv auf die drei Aufgaben Bioabfall- und Deponiegasverwertung sowie Sickerwasserbehandlung vorbereitet, die es zum März von der Technologieverbund Nentzelsrode GmbH (TVN) übernommen hat. Wir arbeiten mit den Südharzwerken und ihrem Geschäftsführer Arndt Forberger sehr gut und vertrauensvoll zusammen, sagt Kathrin Materlik, Leiterin des Fachgebiets Abfallwirtschaft im Landratsamt Nordhausen und gleichzeitig Geschäftsführerin der inzwischen kreiseigenen TVN GmbH. Es ist in den vergangenen Monaten gelungen, bei der Bioabfall- und Deponiegasverwertung und Behandlung des Sickerwassers deutlich Kosten einzusparen.
Schwerpunktmäßig arbeiten die Südharzwerke momentan daran, ein neues Konzept für die Verwertung der Bioabfälle zu entwickeln, berichtet Kathrin Materlik. Die veraltete Biogasanlage im Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode hat zum Juli ihren Betrieb eingestellt und wird derzeit zurückgebaut, um Platz zu schaffen für neue Ideen und Technologien. Übergangsweise werden die Abfälle in einer externen Anlage verwertet und das entstehende Biogas verstromt. Wie im Landkreis zukünftig die Bioabfälle verwertet werden, wird in den nächsten Wochen im Kreistag und den zuständigen Ausschüssen diskutiert.
Im kommenden Jahr steht für die Südharzwerke, an denen zu jeweils der Hälfte der Landkreis und die Stadtwerke Holding beteiligt sind, eine neue Aufgabe an: Ab 1. Juli sammeln die Südharzwerke im gesamten Landkreis die Rest- und Bioabfälle sowie Papier und Pappe ein. Auch dafür laufen bereits umfangreiche Vorbereitungen.
Autor: nnzKathrin Materlik (links) arbeitet auf dem Abfallwirtschaftszentrum eng mit der Betriebsleiterin der Südharzwerke, Jeanette Arndt, und dem neu eingestellten Betriebsingenieur Andreas Henning zusammen
Seit der Gründung hat sich das Unternehmen intensiv auf die drei Aufgaben Bioabfall- und Deponiegasverwertung sowie Sickerwasserbehandlung vorbereitet, die es zum März von der Technologieverbund Nentzelsrode GmbH (TVN) übernommen hat. Wir arbeiten mit den Südharzwerken und ihrem Geschäftsführer Arndt Forberger sehr gut und vertrauensvoll zusammen, sagt Kathrin Materlik, Leiterin des Fachgebiets Abfallwirtschaft im Landratsamt Nordhausen und gleichzeitig Geschäftsführerin der inzwischen kreiseigenen TVN GmbH. Es ist in den vergangenen Monaten gelungen, bei der Bioabfall- und Deponiegasverwertung und Behandlung des Sickerwassers deutlich Kosten einzusparen.
Schwerpunktmäßig arbeiten die Südharzwerke momentan daran, ein neues Konzept für die Verwertung der Bioabfälle zu entwickeln, berichtet Kathrin Materlik. Die veraltete Biogasanlage im Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode hat zum Juli ihren Betrieb eingestellt und wird derzeit zurückgebaut, um Platz zu schaffen für neue Ideen und Technologien. Übergangsweise werden die Abfälle in einer externen Anlage verwertet und das entstehende Biogas verstromt. Wie im Landkreis zukünftig die Bioabfälle verwertet werden, wird in den nächsten Wochen im Kreistag und den zuständigen Ausschüssen diskutiert.
Im kommenden Jahr steht für die Südharzwerke, an denen zu jeweils der Hälfte der Landkreis und die Stadtwerke Holding beteiligt sind, eine neue Aufgabe an: Ab 1. Juli sammeln die Südharzwerke im gesamten Landkreis die Rest- und Bioabfälle sowie Papier und Pappe ein. Auch dafür laufen bereits umfangreiche Vorbereitungen.

